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OnLive partnert mit Google TV

In Zukunft wird Google TV um ein Feature reicher sein: Der Spiele-Streaming-Dienst OnLive wird mit einem eigenen Kanal an den Start gehen.

Konkret bedeutet das, dass alle Endgeräte mit Google TV Funktionen ausgestattet sind, seien das jetzt Set-Top-Boxen oder komplette Fernseher, die OnLive Funktionen verwenden werden können.

Schön langsam sind Nachrichten, dass ein Mitbewerber sich eventuell aus dem Heimkonsolen markt zurückziehen könnte, nicht mehr so verwunderlich.

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Onlive erhältlich für Tablets, Überlegungen zur Xbox und Playstation Integration

Es gibt heute gleich zwei Neuigkeiten die OnLive betreffen. Wie ja schon bekannt ist, ist der OnLive Service seit geraumer Zeit auch im vereinten Königreich erhältlich. Jetzt können auch Tablet Gamer ihre Videospiele von OnLive streamen.

Ab sofort kann man sich im vereinten Königreich die App für iPad 2, HTC Flyer, Motorola XOOM, Kindle Fire und HTC Rezound herunterladen. Spielen kann man bisher zwar nicht viel, aber die ersten touch-unterstützten Spiele sind nicht ohne. Defense Grid Gold und Split/Second können sich sehen lassen und eine touch-basierte Version von LA Noire ist in der Mache. Mehr

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OnLive Konsole: Verkaufsstart ab 2. Dezember

Um 99 Dollar soll die Konsole-ohne-Konsole über die Ladentheke wandern wurde heute von OnLive bestätigt. Dafür erhält der Käufer eine Box mit HDMI-Ausgang sowie einen Controller, der ein wenig dem von der Xbox 360 nachempfunden ist. Oder geradeaus gesagt, ein komplettes Rip-Off.

Die ersten Reviews der neuen Technologie gehen demnächst online — wir halten euch auf dem Laufenden, ob das Teil überhaupt etwas taugt, oder ob so kleine Macken wie Input-Lag die positiven Empfindungen nachträglich dämpfen… und wann und ob das Teil überhaupt in Europa erhältlich sein wird.

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OnLive wird weiter kostenlos bleiben

Als OnLive mittlerweile vor beinahe 2 Jahren auf der Game Developer Conference vorgestellt wurde, sprach man von einer Revolution die es jedem Haushalt ermöglichen würde, HiDef Games mit einer simplen Set-Top Box auf den Schirm zu streamen.

Im Juni 2010 ging die erste BETA dann auch in den Staaten an den Start und obwohl anfängliche Startschwierigkeiten überwunden werden mussten, konnte sich OnLive recht gut etablieren. Mehr

Onlive: Aller Anfang ist schwer

Vor kurzem haben wir euch über den Videospielstreaming Dienst Onlive umfassend informiert

Eigentliche sollte Onlive das neue große Ding am Himmel der Gamer werden. Doch der neu aufgetauchte Stern scheint sich derzeit stark im Sturzflug zu befinden.
Am 17. Juni 2010 hat Onlive offiziell den Betrieb aufgenommen, jedoch  gibt es bereits jetzt, nach noch nicht mal einer Woche die ersten Probleme.
So beklagen sich Nutzer über die Preise, die Nutzungsbedingungen, und den Umgang mit neuen Kunden. Das Unternehmen behält sich das Recht in den Nutzungsbedingungen vor, einen unbenutzten und nicht mehr bezahlten Abo-account nach 12 Monaten komplett zu löschen.
Von dem Löschvorgang sind neben dem Account, auch das Interne Postfach, Erfolge, und auch die gekauften Spiele betroffen.
Auch die Preise der Spiele die über Onlive angeboten werden, verursachen bei den Konsumenten Unbehagen.
Das Spiel “Splinter Cell Conviction” kostet im U.S Einzelhandel knapp 50$, bezieht man das Spiel über Onlive so muss man dafür 60$ bezahlen.
Angeprangert wird auch das Lizenzierungsmodel von Onlive.  Kunden die Spiele über Onlive erwerben bekommen derzeit nur eine Lizenz bis zum 17. Juni 2013.
Jedoch ist davon auszugehen, dass dieses Lizenzmodel vor Gericht wenig Chancen haben dürfte.

Wer zugriff auf die Onlive Dienste haben möchte, muss Mitglied  sein. Onlive bietet ein Einjähriges kostenloses Schnupperabo an. Nach ablauf dieses Abo´s kostet der Dienst knapp 5$ im Monat.

Wann Onlive in Deutschland verfügbar sein wird ist bisher noch nicht bekannt.

England wird OnLive Ende 2011 bekommen….

In der BETA Phase in den Staaten befindet sich das Cloud-Computing Projekt OnLive bereits seit einigen Monaten – und der offzielle Launch in den USA steht unmittelbar bevor (17. Juni). Da meldet sich auch gleich die British Telecom zu Wort und hat angekündigt, dass man auf der Insel Ende 2011 über Cloud-Computing seine Zockergelüste befriedigen werden kann.

Mit der Zeit, wenn die Bandbreiten der Konsumenten steigen und Games immer komplexer werden rechnen wir mit einem Cloud-Computing Modell um die Games in alle Haushalte zu einem attraktiven Preis liefern zu können. Wir rechnen damit, dass viele der Games die derzeit auf Konsolen angeboten werden ebenso über OnLive angeboten werden und obwohl wir nähere Details erst später in diesem Jahr bekannt geben werden gehen wir von einem Launch Ende 2011 aus.

OnLive wurde auf der GDC 2009 vorgestellt und für alle, die mit dem Begriff nichts anfangen können gibt’s hier eine kleine Erklärung dazu.

Cloud Computing Modell OnLive wird keine monatliche Gebühr einheben

Vor genau einem Jahr – auf der Game Developer Conference 2009 – wurde der Videospiel-Streaming Dienst OnLive vorgestellt. Prinzipiell hörte sich der Dienst perfekt an zumal er es ermöglicht, ohne großartige Hardware Kosten die Games mittels Streaming in der Qualität zu spielen, die Entwickler wie Crytek voraussetzen – wenn auch das Problem eigentlich nur PC Besitzer haben, die nicht im Lotto gewonnen haben und ihre Hardware Updates mehr als 3 Monate auseinander liegen.

Seit der E3 2009 wurde es dann ruhig um den Dienst und erst diese Woche zu Beginn der GDC wurde bekannt, dass der Dienst am 17. Juni 2010 in den USA für PC und Mac starten werde – Kostenpunkt 15 USD monatlich – eigentlich nicht teuer aber trotzdem teuer genug um in einem Jahr eine günstige Xbox360 für das selbe Geld zu erstehen.

Es gibt jedoch eine weitere attraktive Möglichkeit, zu seinen Games zu kommen denn wie wir mittlerweile wissen, wird es auch ein “OnLive Game Portal” geben, das es ermöglichen soll, auserwählte Demos und eine limitierte Anzahl von Games anzuspielen – bezahlt wird dabei pro Game und nicht im monatlichen Abo.

Ein paar Haken hat das ganze aber trotzdem denn Angaben wie “Subject to available OnLive Service capacity and whatever usage limits are associated with each given demo” lesen sich als ob das ganze nur dann funktioniert, wenn nicht genügend Leute das Netz nützen.

Trotzdem wollen wir dem Dienst alles Gute wünschen und sind ein wenig traurig darüber, dass solche Dienste immer nur in den USA starten und erst nach Jahren zu uns in Europa kommen.