Dust.Bit.Games ist wieder da! Der Indie-Entwickler aus Österreich lässt sicher so manchen Experten für Mobile Games hoffnungsfroh aufblicken: Seit ihrem Debut im Jahr 2010 mit dem kultigen Geschicklichkeits-Titel Aya-Manku hofft man auf weitere kreative Vorstöße aus der kleinen Spieleschmiede. Mehr
News
DeNA führt Übernahmegespräche mit Punch Entertainment Vietnam
Der japanische Konzern DeNA, bekannt durch seine Social Gaming Plattform Mobage, führt derzeit Verhandlungen bezüglich einer Übernahme des in Hanoi (Vietnam) basierten Entwicklerstudios von Punch Entertainment in Kalifornien. Mehr
Zynga erwirbt Floodgate Entertainment Team
Es gibt kaum einen Monat, in dem Zynga nicht auf Einkaufstour geht. Das Team des zuvor unabhängigen Indie Entwicklers Floodgate Entertainment aus Boston, Massachusetts, USA gehört jetzt zum Imperium von Zynga. Damit schließt der das Unternehmen für Browserspiele seinen zehnten Kaufvertrag innerhalb von zehn Monaten. Mehr
Smartphone-Hit-Spiel Doodle Jump bald auch auf Xbox 360
Man mag es kaum glauben, aber es gibt neben Angry Birds auch weitere populäre Titel für iPhone und Android. Zum Beispiel Doodle Jump.
Dieses Spiel konnte nun insgesamt 10 Millionen Downloads verzeichnen und bei solchen Zahlen ist klar, dass man noch weiter hinaus möchte. Und zwar auf die Xbox 360. Mehr
Xperia Play hat Crash Bandicoot, FIFA 10, Tetris uvm. vorinstalliert
Zumindest zu Release im Vereinigten Königreich. Das 1 GHz starke auch PlayStation Phone genannte Android-Smartphone erscheint 6 Tage nach dem Release von Nintendos 3DS am 31. März.
Zur Freude der Gamer, (denn wer sonst sollte sich dieses Gerät zulegen?) ist eine volle Ladung an Spielen bereits vorinstalliert, wo obendrein richtige Süchtigmacher dabei sind.
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7′s Soccer 3D: Neu für das Windows Phone 7 aus Wien
Und wieder hat das ambitionierte Indie Studio “Lonely Tree Studios” aus Wien ein Spiel auf dem Windows Phone 7 veröffentlicht.
Diesmal ist es die Penalty Kick Simulation 7′s Soccer 3D, in der man sich in 7 Disziplinen beweisen kann ob man Torschütze des Jahres ist oder nicht. Mehr
Altersangabe bald für Social und Mobile Games?
Die meisten Entwickler von Spielen für soziale Netzwerke und Smartphones fallen durch ein Schlupfloch im System: für ihre Produkte und/oder Apps gibt es meist keine Altersangabe. Offensichtlich soll sich dies in einigen Ländern rund um den Globus ändern, denn rein theoretisch sind auch diese “Apps” nur Spiele und letztere müssen mit einer Altersangabe versehen werden. Für die kleineren Social und Mobile Game Hersteller ist das jedoch keine Pflicht. Doch die großen Verleger von Games versehen ihre Produkte gerne mit Einschätzungen, damit die Konsumenten wissen, was sie sich da ins Haus geholt haben. Die Altersangabe ist keine absolute Information, sondern eher eine Richtlinie, die vorgibt, ab wie viel Jahren das Spiel einem Käufer zuzumuten ist.
Die australische Regierung hatte bereits vor einigen Wochen mit der Idee gespielt, die Apps der Spieleentwickler zum landeseigenen Einstufungsgremium (‘Classification Board’) zu schicken. Dies würde nach Angaben von The Sydney Morning Herald die Hersteller zwischen 470 und 2040 australische Dollar kosten. Bereits der Donald McDonald, Direktor des Classification Boards, hatte im Oktober vergangenen Jahres einen Bericht an den Minister für Innenpolitik geschrieben und sich beschwert, dass derartige Apps ohne Altersangabe durch ein Schlupfloch der Spieleindustrie fielen. Logischerweise umgingen viele Hersteller die Gebühren und Gebaren einer Einstufung, weil es die Veröffentlichung verzögern und das Produkt limitieren könnte. Ein Spiel für soziale Netzwerke oder Smartphones ist so konstruiert, dass es ein möglichst breites Publikum ansprechen soll, ganz gleich ob die Person 8, 18 oder 88 ist.

Eine dramatische, aber aus finanzieller Sicht durchaus nachvollziehbare Reaktion, zeigte der Gründer von Bjango. Marc Edwards und Kollegen entwickeln Spiele für iPhone und iPad wie etwa Phases, zum Verständnis der Mondphasen oder das Schnelligkeitsspiel Kapowie. Edwards argumentierte, dass bei der Schließung eines vermeintlichen “Schlupfloches” Bjango aufhören würde die Spiele in Australien zu veröffentlichen. Seiner Ansicht nach hat die Firma in Australien lediglich einen Absatz von nur vier Prozent. Edwards äußerte zwar Verständnis für eine Klassifizierung, aber die Apps werden “auf eine andere Art und Weise konsumiert.”











