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Keine gebrauchten Spiele auf der nächsten Xbox?

Gerüchten zufolge, welche unsere Kollegen bei Kotaku aufgeschnappt haben, arbeitet Microsoft bei dem Nachfolger der Xbox 360 daran, diese gebrauchte sowie ausgeborgte Spiele nicht abspielen zu lassen.

Mit welcher Technologie man das erreichen will, ist noch nicht bekannt, aber dass der Kauf von gebrauchten Spielen der Industrie schon seit Längerem ein Dorn im Auge ist, ist diese Meldung weder überraschend noch ihr Bewahrheiten unwahrscheinlich.

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Gehören Microsoft Points bald der Vergangenheit an?

Derzeit laufen (fast) alle Transaktionen auf Xbox Live, Zune Marketplace sowie teilweise auch bei Windows Phone mithilfe der Universal-Währung Microsoft Points ab. Für um die 10 € bekommt man 800 Punkte, die es dann gilt auszugeben.

Nun soll es bald zu einer Änderung kommen, und die zum Kauf angebotenen Waren in diversen Microsoft-Online-Stores werden in Echtwährung angepriesen sowie bezahlt werden, wenn man neuesten Gerüchten glauben darf. User, die über ein bestehendes Guthaben verfügen, sollen diese zurück in die Währung ihres Rechnungsstandes konvertiert bekommen.

Microsoft hat es abgelehnt, sich über dieses Gerücht zu äußern.

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Gerücht: Microsoft oder Sony wird keine neue Konsole mehr produzieren

Nanea Reeves, Chief Product Officer des Cloud Gaming Service Gaikai, hat auf der CES angedeutet, dass ein Konsolenhersteller der aktuellen Konsolengeneration keinen Nachfolger produzieren werde. Dies werde eine der großen Neuigkeiten der diesjährigen E3 sein:

“Not all of the current console makers will have one more generation. That will be the big news at E3.”

Da Nintendo mit Wii U bereits eine neue Konsole in der Pipeline hat, kämen nur noch Microsoft oder Sony in Frage, die somit keine “Xbox 720″ oder “PlayStation 4″ entwickeln würden. Erste Anzeichen sehen Sony im Besonderen als Kandidaten für dieses Vorgehen. Das finanziell angeschlagene Unternehmen könne sich die kostenintensive Entwicklung eines neuen Technikmonsters nur schwerlich leisten.

Wenn sich schon Gaikai zu so einer Aussage hinreißen lässt, liegt die Vermutung nahe, dass als Alternative eine Zusammenarbeit mit dem Cloud Gaming Service geschlossen wird.

Die E3 wird letztendlich – wie so oft – Erleuchtung bringen.

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Arbeiter in Xbox 360 Fabrik drohen mit Massensuizid

Nach mehrmals gescheiterten Gehalts-Verhandlungen drohten um die 300 Arbeiter in einer Fabrik von Foxconn, die Xbox 360 Konsolen herstellt, damit, sich kollektiv das Leben zu nehmen. Als ihnen zustehende Abfindungen von Foxconn Management aberkannt wurden, marschierten diese auf das Dach und drohten zu springen.

Microsoft meldete sich in dieser Sache zu Wort:

Microsoft nimmt die Arbeitsbedingungen in den Fabriken, in denen unsere Produkte hergestellt werden, sehr ernst. Wir sind dabei, diese Berichte zu überprüfen.

Wir haben sehr strenge Normen, welche unsere Erwartungen klar darlegen, beobachten laufend die Arbeitsbedingungen und kümmern uns um jegliche auftauchende Probleme. Microsoft ist sehr erpicht auf die faire Behandlung und die Sicherheit der Arbeiter, die von unseren Partnern beschäftigt werden und dass sie den Microsoft Grundsätzen entsprechen.

Dies ist nicht das erste Mal, das Foxconn wegen mutmasslich unwürdiger Behandlung der Fabriksarbeiter in den Schlagzeilen ist. Auch in Fabriken, in denen Apple Produkte produziert wurden, kam es zu solchen Zwischen- aber auch zu Todesfällen.

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Xbox Live Arcade House Party Line-Up bekannt

Der Startschuss für die Xbox Live Arcade House Party fällt mit dem Release von Alan Wake’s American Nightmare am 15. Februar. Doch das ist bei Weitem nicht alles.

Eine Woche darauf, am 22. Februar, erwartet uns das post-apokalyptische Survival-Abenteuer von Ubisoft I Am Alive.

Am 29. Februar erwartet uns Nexiuz, ein Ego-Shooter von THQ und am 7. März Warp, ein Abenteuer-Spiel von EA aus der Vogelperspektive.

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66 Millionen Xbox 360, 18 Millionen Kinect verkauft

Microsoft CEO Steve Ballmer hat auf der CES angekündigt, dass Microsoft 66 Millionen Xbox 360 Konsolen und 18 Millionen Kinect Bewegungssensoren an den Mann gebracht hat.

“HUAHUAHUAHUAHUAHUAHUA, DEVELOPERS DEVELOPERS, METRO METRO METRO.” so Ballmer. Oh nein, das war Waluigi. Ballmer äußerte sich wie folgt:

“Hätte ich mir das vor 10 Jahren erwartet? Ich habe vor 10 Jahren darauf gewettet!”

Vergleichsweise waren die Zahlen vor einem Jahr erst bei 50 Millionen für die Xbox 360 und 8 Millionen für Kinect. Weiter so!

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Kinect für Windows am 1. Februar, 100$ teurer [Update]

Am 1. Februar dieses Jahres wird der Kinect Bewegungssensor samt Entwicklungsumgebung für Windows PCs verfügbar sein, so die offizelle Website.

Yay! Party Time! Nicht so schnell, denn wenn Amazon.com zu glauben ist, ist die PC Variante von Kinect 100 Dollar teurer als die für die Xbox 360.

Warum der Preis für die PC Version höher ist, ist nicht bekannt. Auch nicht, ob man die Xbox 360 Version zweckentfremden kann, sollte man in Besitz der Software sein, ist unklar.

[Update]

Laut theverge.com werden wir sehr wohl die Xbox 360 Variante weiterhin am PC verwenden können — jedoch nicht für kommerzielle Projekte. Doch die PC Version des Sensors soll nicht mit der Xbox 360 kompatibel sein, da sie “PC Optimized” ist und über eine Near-Mode verfügt, damit man näher am Bildschirm sitzen kann.
Ob das den höheren Preis rechtfertigt?

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PSM: PlayStation 4 schneller als Xbox 360 Nachfolger

Das PlayStation 3 Magazin PSM3 hat einen Report veröffentlicht, laut dem die PlayStation 4 von den Komponenten her mehr Leistung als der Xbox 360 Nachfolger bringen soll.

Laut anonymen Quellen in der Developer-Community soll die PlayStation 4 zwar in Sachen Leistung die next-gen Xbox abhängen, die soll jedoch auf Bedienung und Innovation setzen, so soll sie von Haus aus mit einem Kinect 2.0 Sensor ausgestattet sein.
Erscheinen soll die PlayStation 4 einige Monate nach Redmond’s nächster Schöpfung.

Wann die 2 Konsolen der Öffentlichkeit gezeigt werden, ist jedoch noch gänzlich unklar. Einige Quellen spekulieren mit einer Enthüllung bei der E3, andere, wie zum Beispiel Michael Pachter von Wedbush Morgan, stehen dem eher skeptisch gegenüber.

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Epic Games spricht sich gegen SOPA aus

Der Kampf gegen den Stop Online Piracy Act geht weiter.

Nachdem schon Nintendo, Electronic Arts und Microsoft ihre Unterstüzung für den umstrittenen Gesetzesentwurf zurückgezogen haben, hat sich nun Epic Games zu Wort gemeldet.

In ihrer Erklärung heißt es:

Epic Games supports efforts that would stop overseas websites profiting from pirating our games, but we have to do that in a way that’s compatible with freedom of speech and due process of law.
Thus, we do not support the current version of SOPA.

Epic Games stellt klar, dass sie bestrebt sind gegen Webseiten vorzugehen, die vom Vertrieb illegal kopierter Spiele profitieren, möchte aber sicherstellen, dass die Redefreiheit nicht verletzt wird und das Gesetz durch ein ordentliches Gerichtsverfahren legitimiert wird.

Da Epic Games in dieser Hinsicht aber Bedenken äußert, wurde entschieden sich gegen den aktuellen Gesetzesentwurf auszusprechen.

Wenn ihr euch immer noch fragt was zur Hölle SOPA eigentlich ist, haben wir ein aufklärendes Video für euch nach dem Jump. Mit niemand anderem als TotalBiscuit.

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