Der On-Rail Shooter Gal Gun ist ein Paradebeispiel für absurde japanische Games.
Da man dort Schlüpfrigkeiten schon gewohnt ist, trumpft die baldige Neuauflage für die PlayStation 3 mit 423 versschiedenen Mädchenunterhosen auf, laut eigenen Aussagen ein “Rekordwert.” Mehr
Es ist wirklich ein wahnsinn welchen Boom diverse Dating-Sims, Love-Games oder auch Eroge-Shooter in Japan ausgelöst haben. Allein der unbeschreibliche Erfolg von Love Plus lässt sich wohl kaum in Worte fassen, doch wer denkt es kann nicht viel schlimmer kommen, der kennt Gal Gun noch nicht.
Hierbei handelt es sich um einen On-Rail Shooter, in dem man als eigentlich unbeliebter Schüler plötzlich von einer Art Cupido-In-Ausbildung mit einer Mörderladung Pheromone vollgepumpt wird, und sich nun in Folge gegen eine Horde verliebter Mädchen wehren muss.
Besagte zuckersüße Schulmädchen kommen von allen Seiten auf einen zuglaufen um “schädliche” Liebesbriefe und Kosenamen auf uns armen Spieler zu “schießen”. Da gib es natürlich nur eins – Verteidigung in Form von Pheromon-Geschossen, die die Mädels entweder vor Verzückung oder Schmerz quietschen lassen, bis sie kollabieren und sich in einen Haufen Blumen verwandeln.
Glaubt ihr nicht?
Dann seht euch diesen Trailer an:
Auf der Tokyo Game Show wurde Gal Gun offiziell für Xbox 360 vorgestellt. Verantwortlich zeichnet sich hierbei der Macher von Mega Man Zero, Mega Man 9 und Mega Man 10.
Ein Release in Europa ist eher unwahrscheinlich – In Japan erscheint der Titel noch dieses Jahr.