Wer Peter Molyneuxs Werk von 1993 gespielt hat, hatte große Erwartungen. Der Genrewechsel zu einem Ego-Shooter, von vielen Fans des Klassikers mit einem Gähnen kommentiert, war schon ein gewagtes Experiment.
Die meisten hatten sich wohl Deus Ex mit weniger Rollenspielelementen und mehr Action vorgestellt. Aus dem isometrischen Taktikfeuerwerk mit spielerischer Freiheit und Tiefe wurde ein streng linearer Schlauchlevel-Shooter ohne wirkliche Entscheidungsfreiheit. Die Chip-Upgrades, mit denen wir unsere Fähigkeiten ausbauen können, bieten eine leichte Art der Individualisierung, haben aber wenig Einfluss auf das Spielerlebnis.
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