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Gerücht: Call of Duty bald mit monatlichen Beiträgen ?

Betrachtet man einmal die Aussagen der letzten Tage, so stellt man fest, dass Activison-Blizzard Chef Bobby Kotick ganz gerne den Gewinn für seinen Konzern vergrößern möchte.
Im Bereich der Wirtschaft eine normale Sache, jedoch für uns Gamer womöglich eine weitere finanzielle Belastung.

Wie schon seit längerem vermutet, könnte diese Gewinnmaximierung durch eine monatliche Grundgebühr für das Spielen von Titeln aus der Call of Duty Serie realisiert werden.

Schenkt man einem Video eines Users von 360Junkies.com glauben, so findet sich hier womöglich ein weiterer Beweis für die Vermutung einer speziellen Mitgliedschaft zum Spielen von Call of Duty.

[youtube width="480" height="385"]http://www.youtube.com/watch?v=7Nz_BJe8rDY[/youtube]

Das Video zeigt eine spezielle Maske, welche scheinbar nur für den Zweck des Erwerbens  einer speziellen Mitgliedschaft dienlich ist.
Durch hinzufügen von Microsoft Points bzw. Eingabe eines Codes soll der Zahlvorgang abgeschlossen werden.

Im weiteren schreibt der bei 360Junkies.com als “PwnShop” registrierte User zu seinem Video:

I was trying to join a friend’s session on MW2 the other day and had this screen pop up. It clearly says at the top of this menu: “Modern Warfare 2 Membersh”, in which we can confidently assume that the last word is “Memberships”. If you’ll notice at the bottom is an option to “Add Microsoft Points”, clearly indicating that this was intended to be a menu for purchasing different levels of Membership, presumably memberships would have been offered in a variety of durations.

Wie viel Wahrheit an dieser Geschichte ist, kann momentan noch nicht gesagt werden. Eine offizielle Bestätigung von Activision-Blizzard gibt es derzeit noch nicht.
Momentan wird noch auf eine Reaktion Activion-Blizzards zu diesem Video gewartet.
Bedenkt man jedoch, dass schon des öfteren Worte wie ” MMORPG ähnliches COD” gefallen sind, wird es wohl eher darauf hinauslaufen, dass die womöglich in naher Zukunft angekündigte “MMORPG COD Version” monatliche Kosten beinhalten wird.

Bis dahin jedoch vergehen sicherlich noch einige Tage in denen wir kostenlos Call of Duty spielen dürfen.

Beyond Black Mesa: Erster Trailer

Filmproduktionen “Marke Eigenbau” gibt es viele.
In den letzten Tagen machte die Fanproduktion “Frozen Crossing” auf sich aufmerksam. Als Vorlage für die Videospielverfilmung diente der Infinity Ward Shooter “Call of Duty Modern Warfare 2″ .

Neben unzähligen mehr oder weniger guten Adaptionen zum Valve Shooter “Counterstrike” gab es in den letzten Jahren auch eine Menge gut gelungener Filmproduktionen rund um das “Half Life” Universum.
Für  viel Aufsehen dürfte wohl das Video ” What´s in the Box” eines Studenten im Jahre 2009 gesorgt haben. Auch diese durchaus höchst aufwendige Produktion erinnert in vielerlei Hinsicht an das “Half Life” Universum.  Einen Schritt weiter gingen damals die Purchase Brothers mit ihrer Produktion ” Escape from City 17″. Die bisher aufwendigste Produktion das Geschehen rund um City 17 auf Film zu Dokumentieren.  Danach ist es lange still  um Fanproduktionen zu Titeln aus dem Hause Valve geworden.

Nun tut sich aber ein neues Projekt am “Half Life” Himmel auf. Einige Fans des Shooters “Half Life”  haben es sich zur Aufgabe gemacht das Geschehen, 5 Jahre nach dem “Black Mesa” Zwischenfall zu Dokumentieren. Diesmal geht man jedoch nicht auf die Handlung von ” Half Life” ein sondern auf die Bekannte Modifikation “Half Life – Opposing Force” in der man damals auf Seiten der Regierungstruppen kämpfte um den Physiker Gordon Freeman zu eliminieren.

“Wir sind der Widerstand – und wir kämpfen weiter”, heißt es im offiziellen Trailer zum Kurzfilm, der sich nicht hinter professionellen TV Produktionen verstecken muss.
Der neue Fan-Film Beyond Black Mesa (BBM) wird das erste Mal am 26. Juli 2010 in Kalifornien anlässlich des Action on Film (AOF) International Film Festival öffentlich gezeigt – ohne dass die Filmemacher mit dabei sind. Grund für das Fehlen der “Hobby Regisseure” sind einfach die enormen Kosten, die ein Flug nach Kalifornien mit sich bringt.

Mit wenig Geld und einer ganzen Menge an Energie ist es den Jungs aus Birmingham gelungen ein weiteres Meisterwerk Marke Eigenbau zu kreieren.
Das seit 2 Jahren in der Entwicklung befindende Projekt “Beyond Black Mesa” hat bisher 1,200 Dollar verschlungen. Der Trailer zeigt uns jedoch, mit wie viel Liebe zum Detail und wie viel Aufwand die Jungs ihr Herzblut in das Projekt stecken.
Gefilmt wurden die Szenen mit einer Handelsüblichen  HD-Videokamera vom Typ Canon HV20 . Bleibt zu offen, dass sich noch viel mehr Leute durch diese wirklich Atemberaubende Werke inspirieren lassen, und uns weiter mit Ihren Filmen beeindrucken.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=W4-boPpf9PE[/youtube]

Kinect steht nur auf Minis

Seit längerem ist bereits bekannt, dass Microsofts neueste Entwicklung “Kinect” noch die eine oder andere Kinderkrankheit besitzt.
Nun ist mehr oder weniger aus Zufall bekannt geworden, dass das Motiontracking System immense Probleme bei Spielern hat, welche weite Röcken bzw. weiten Hosen tragen.

Die in “Kinect” eingebaute Kamera kann nämlich dann nicht immer den Körper des Spielers fehlerfrei erkennen, wenn man es etwas “luftiger” mag.

Damit die  Mädels  besser mit “Kinect” klarkommen, empfiehlt es sich beim Spielen auf einen eher knappen Rock auszuweichen.
Sollte das keine Besserung bringen, bleibt für die Damen der Schöpfung immer noch die Möglichkeit ganz hüllenlos vor diesem System zu gestikulieren. ;)

Übrigens, unser Hands-On mit Kinect gibt es hier!

via  onipepper.de

1 gegen 100: Microsoft zieht den Stecker

Schluss aus und vorbei. Wie Microsoft bekannt gegeben hat, wird das beliebte Quizgame “1 gegen 100″  in kürze vom Netz gehen.

Das bisher 3 Millionen mal heruntergeladene, und von über 114,000 Gold Mitglieder in den USA und 81,000 Benutzer aus Irland gespielte Quizspiel stellt seinen Dienst ein. Microsoft war wohl nicht sonderlich zufrieden mit diesen Statistiken.

Wie es mit ” 1 gegen 100″ weitergehen wird ist ungewiss. Ob es einen ähnlichen Nachfolger geben wird ist an dieser Stelle auch noch nicht bekannt.

Laut Microsoft arbeitet das Team, welches  für die Entwicklung von 1 gegen 100 verantwortlich war, bereits an einem neuen Projekt. Wie dieses jedoch aussehen wird, ist noch vollkommen unklar.

Traurig ist es allemal das man so etwas wie “1 gegen 100″ einfach vom Netz nimmt.

Von Kampfrobotern und Kommunisten

Die Zeiten in denen man  Samsung als sympathischen Hersteller von Heimelektronik betrachtet hat, scheinen sich dem Ende zu zuneigen.  Zum Schutz der Grenze zum benachbarten und Kommunistischen Nordkorea testet Südkorea den neuen Kampfroboter aus dem Hause Samsung.

Neben hochmoderner Überwachungshardware ist der SGR-A1 mit einem Daewoo K3 5,56mm-Maschinengewehr mit einer Magazinkapazität von 200 Schuss und einer Feuerrate von 700 bis 1000 Schuss pro Minute ausgestattet. Der Kampfroboter ist im Stande, das MG selbständig nachzuladen. Wie hoch die gesamte mitgeführte Munitionskapazität ist, wird vom Militär geheim gehalten.

Je nach Mission kann die Bewaffnung des Kampfroboters modifiziert bzw. ergänzt werden.

Der Preis liegt bei ca. 170 000 US-Dollar pro Einheit in der “Basis Version”.

Südkorea verspricht sich mit dem Samsung Kampfroboter einen verbesserten Grenzschutz gegenüber dem Kommunistischen Nordkorea.  Derzeit führt die südkoreanische Armee Tests mit einem Roboter durch. Sind sie erfolgreich, sollen ab Ende des Jahres zwei der umgerechnet rund 170.000 Dollar teuren Maschinen an der Grenze Wache schieben. Zur Präzision der Kampfmaschine schwiegen sich die Verantwortlichen aus. Lediglich der Hinweis einer mehr als Ausreichenden Tötungswirkung gegenüber Menschen wurde genannt.  Auf dem unteren Video ist des Weiteren noch sehr gut zu erkennen, dass der Roboter sogar noch Ziele in einigen Kilometern Entfernung erkennen kann, was die Präzision der Maschine unterstreichen dürfte, jedoch auch jegliche Moral vernichtet.
Als Anlass für diese Tötungsmaschinen nannte das Südkoreanische Militär, die  ständigen Überlaufversuche Nord koreanischer Bürger, und die sinkenden Geburtenraten in Südkorea welche in Zukunft zu Personellen Engpässen in der Grenzsicherung führen werden.
Neben der Moralischen Fragwürdigkeit eines solchen Systems, steht auch die Anfälligkeit des Kontrollverlusts in der Kritik.  Zwar wird das Waffensystem per Fernsteuerung durch Menschen in einer Kommandozentrale gesteuert, jedoch gibt es auch die Möglichkeit den Roboter in eine Art Automatikmodus zu schalten. Und hier gibt es laut Experten enorme Probleme.
So sei das System vor manipulativen Angriffen nicht geschützt. Im Gegensatz zu den bisher primitiven Selbstschussanlagen übernimmt der Roboter im Automatikmodus die volle Funktion eines Soldaten: Identifizierung einer Gefahr, Warnung des Angreifers, Entscheidung über Gegenmaßnahmen, Durchführung von Gegenmaßnahmen. Obwohl diese Aktionen von Menschen einprogrammiert werden gehen Kritiker davon aus, dass die Quote der Fehlentscheidungen des Kampfroboters weitaus höher liegt als die eines Soldaten.

Südkorea gehört zu den führenden Herstellern auf dem Gebiet der Robotisierung. Bekannt ist etwa das Korea Advanced Institute of Science and Technology (Kaist), das den humanoiden Roboter Hubo entwickelte, für den der US-Robotiker David Hanson das Gesicht Albert Einsteins modelliert hat.
Ob es jedoch legitim ist, seinen Erfolg auf dem Gebiet von Tötungsmaschinen zu Feiern ist mehr als fraglich. Fakt ist, dass der Sinn eines Roboters, nämlich dem Menschen zu dienen hier völlig entfremdet worden ist.

[youtube width="480" height="385"]http://www.youtube.com/watch?v=09NxJBKpgp0[/youtube]

Evan Wilson: Black Ops überholt Modern Warfe 2 in Vorbestellerzahlen

Große Ereignisse werfen bekanntlich ihren Schatten voraus. Auch die “Call of Duty” Serie macht hier keine Ausnahme.  Vor jeder Veröffentlichung eines neuen Teils der Shooter Serie sind die Erwartungen an die jeweiligen Entwicklerstudios enorm hoch, und auch die Euphorie spiegelt sich anhand gigantischer Vorbestellungen wieder.

Dem “Pacific Crest” Analytiker Evan Wilson zufolge, wird sich “Black Ops” alleine in der Weihnachtssaison über 12 Millionen mal verkaufen.  Im Vergleich zu den Verkaufszahlen des Vorgängertitels “Call of Duty: World at War” wäre dies ein Zuwachs der Verkaufszahlen um 20%.

Der Hochrechnung Wilson´s zufolge hat Call of Duty Black Ops schon jetzt höhere Vor-Verkaufszahlen als Modern Warfe 2 um diese Zeit im vergangenen Jahr.

Ob dieser ganze Hype um das Vorbestellen tatsächlich gerechtfertigt ist bleibt dahingestellt. Jedoch dürfen wir auf den im Herbst erscheinenden Nachfolger gespannt sein.

Call of Duty Black Ops erscheint am 9.11. 2010 für PC Xbox 360 und PS3

Darfs ein bisschen mehr sein ?

Grafikkarten nach alten Gottheiten zu Benennen scheint inzwischen ja irgendwie so etwas wie in Mode gekommen zu sein.
Wirft man einen Blick zu den Nvidia Grafikkarten findet man dort Highend-Graffik mit dem Namen des römischen Kriegsgottes Mars.
Nun wäre der Blasphemie, also der Gotteslästerung nicht genüge getan, wenn man nicht auch bei AMD einer Highend-Grafikkarte den Namen eines Kriegsgottes geben würde.
Asus Ares heißt das entsprechende Pendant zum Nvidia Kriegsgott.  Was AMD damals mit seinen HD Grafikkarten vermieden hat, um die Richtlinien für PCIe Geräte nicht zu verletzen, hat Asus nun möglich gemacht.

Die Platine der Asus Ares ist noch größer als die der HD 5970. Mit 29cm ist sie zwar nicht länger, aber mit ihren 12 cm Höhe passt sie nur in etwas größere Gehäuse.
Da ein mit Heatpipes versehener Kupferblock auf jeder GPU sitzt, kommt die Ares auf über zwei Kilogramm Gewicht. Zwischen den Kühlkörpern sitzt ein 100-Millimeter-Lüfter, der folglich über die Hälfte der Abluft ins Gehäuse bläst.
Diese Maßnahmen scheinen wohl mehr als nötig, um die Abwärme der 2 GPU´s unter Kontrolle zu halten.  Anstelle von  725 und 1.000 MHz für GPU und Speicher wie bei AMDs Doppel-GPU-Karte laufen die beiden Cypress-Chips der Ares mit 850 MHz und der Speicher mit 1.200 MHz. Damit entspricht die Karte zwei Radeon HD 5870 auf einer Platine.
Im Gegensatz zu diesen Beschleunigern im Referenzdesign sind aber je GPU 2 GByte GDDR5-Speicher verbaut, was die Leistungsaufnahme weiter nach oben treibt.

Durch eine Leistungsaufnahme von 450 Watt ermöglicht uns Asus erst diese Gotteslästerung. Zieht man den Vergleich zwischen 450 Watt Leistungsaufnahme und dem derzeitigen Strompreis, sieht das ganze so aus.

450W:1000 = 0,450 kW

0,450kW x 0,21€ pro kWh = 0,0945 € pro Stunde

0,0945€ pro Stunde x 24h = 2,268 € pro Tag

2,268€pro Tag x 365 Tage = 827,82 € pro Jahr

Lässt man also die Grafikkarte 24 Stunden und 365 Tage pro Jahr durchgehend laufen bezahlt man annähernd den Kaufpreis von 1000 Dollar der Karte. Das so etwas wohl kein geistig gesunder Mensch tut, ist diese Berechnung auch etwas übertrieben, gibt jedoch einen ungefähren Anhaltspunkt darüber auf welche Kosten sich Gamer bei einer Nutzung von 2 Stunden pro Tag einstellen können.   (Bei einer täglichen Nutzung von 2 Stunden ergäbe dies immer noch knapp 70 € an Stromkosten pro Jahr)

Wer weiß, vielleicht hört man ja bald von den ersten Stromflatrates für Gamer.

Asus will nur eine geringe Zahl der Ares-Karten herstellen. Wie viele es sein sollen und wann sie in Deutschland zu welchem Preis auf den Markt kommen, verriet das Unternehmen auch auf Nachfrage nicht. Offenbar soll mit den nun verschickten Mustern getestet werden, ob es für solche Top-End-Produkte einen Markt gibt

Bei Hardocp gibt´s weitere Bilder zu der Karte.

via golem.de

Dead Space 2: Prequel soll Spielern das Fürchten lehren

Ab Herbst gibt es das Arcade Spiel “Dead Space 2: Ignition” als Arcade Game auf den jeweiligen Konsole Marktplätzen zum Download.

Stunden bevor der Techniker Isaac Clarke zu seinem Dead Space 2-Abenteuer auf der Raumstation Sprawl antritt, ereignet sich ein Nekromorph-Ausbruch – aber wie kam es dazu? Spieler werden den Horror aus erster Hand miterleben, wenn Electronic Arts und Visceral Games Dead Space Ignition veröffentlichen.

„Dead Space Ignition ist die erste von vielen aufregenden Spielerweiterungen, die wir für den Start von Dead Space 2 geplant haben”, erzählt Steve Papoutsis, Executive Producer der Dead Space-Reihe. „Dieses Spiel im interaktiven Comicstil beschert nicht nur Dead Space-Fans einzigartige Einsichten in die Ereignisse, die zu Dead Space 2 führen, sondern wird die Handlung auch einem größeren Gamer-Publikum zugänglich machen.”

Dead Space Ignition vereint eine Story im interaktiven Comicstil mit drei typischen Minispielen: Hardware knacken, Routen verfolgen und Systeme lahmlegen. Jedes Spiel wird den Spieler mit Rätseln und einem packenden Gameplay herausfordern. Dead Space Ignition bedient sich einer einzigartigen „Wähle dein eigenes Abenteuer”-Erzählweise. Das Spiel enthält vier verschiedene Enden, wobei die Spieler bei Erreichen eines Endes jeweils mit freischaltbaren Extras belohnt werden. Diese Extras können nach der Veröffentlichung von Dead Space 2 im Spiel benutzt werden.

Antony Johnston der preisgekrönten New York Times-Bestseller-Autor diverser Comics, Graphic Novels, Videospiele und Romane, darunter Wasteland und Daredevil, schrieb die Geschichte zu Dead Space Ignition. Antony kehrt nach seiner sechsbändigen Dead Space-Comicreihe mit Dead Space Ignition in das Dead Space-Universum zurück und setzt seine Erfahrungen im Schreiben von Horrorstorys gekonnt ein.

Dead Space Ignition ist ein Prequel zum 2011 erscheinenden Dead Space 2. In Dead Space 2 kehrt der Techniker Isaac Clarke in einem neuen  Abenteuer zurück, um auf der Raumstation Sprawl den Angriff der Nekromorph abzuwehren.

Dead Space 2 wird ab Januar 2011 für PlayStation 3, Xbox 360 und PC erhältlich sein. Dead Space Ignition wird unter Mitwirkung von Sumo Digital entwickelt und ab Herbst 2010 über Xbox LIVE und das PlayStation Network zur Verfügung stehen. Zusätzliche Informationen und Neuigkeiten sind unter www.deadspacegame.com oder auf Twitter www.twitter.com/isaacclarke und Facebook www.facebook.com/deadspace zu finden.

Microsoft: Kinect lässt sich auch im Sitzen bedienen

Seit dem Microsoft sein Motiontracking System Kinect auf der diesjährigen E3 präsentiert hat, hat das Unternehmen aus Redmond auch mit vielen Gerüchten aufgeräumt.
Zugleich jedoch auch ein neues geschaffen. Viele Leute behaupteten nach der Präsentation, dass sich Kinect lediglich im Stehen bedienen lasse.
Microsoft räumt nun aber mit diesen Gerüchten auf, und sagt, dass sich Kinect ohne Probleme auch im Sitzen bedienen lässt. Zugleich lies Microsoft auch verlauten, dass es natürlich auch auf die jeweiligen Spiele ankomme. So lassen sich Spiele in denen es um Hürdenlauf gehe wohl nicht im Sitzen spielen.

Weiter fügte Microsoft hinzu, dass man bereits während der Entwicklung von Kinect ein Augenmerk auf die Bedienung von etwa der Couch gelegt habe.
So soll es ohne weiteres möglich sein im liegen oder im Sitzen durch die Menüs zu Navigieren.

Kinect gibt´s ab  dem 4.November 2010 in den USA.

Xbox Live: Über 1 Milliarde Dollar Umsatz im Geschäftsjahr 2010

Trotz der Kritik einiger Publisher erfreut sich Microsoft´s Konsolen Netzwerk “Xbox Live” größter Beliebtheit. Vor kurzem erst hat Activision-Blizzard Chef Bobby Kotick harsche Kritik an der Netzwerkstruktur von Xbox Live walten lassen.
Laut Kotick verdiene sich Microsoft eine Goldene Nase ohne, dass Activision Blizzard davon auch nur einen müden Cent sieht, und das auch noch obwohl über 60 Prozent der Spieler nur eine Goldmitgliedschaft besitzen weil sie Call of Duty im Onlinemodus spielen möchten.

Ganz unrecht hat Kotick mit seiner Aussage nicht.

Microsoft verdient tatsächlich sehr viel Geld mit dem Onlinedienst “Xbox Live”. Um genau zu sein sogar 1,2 Milliarden Dollar alleine im Geschäftsjahr 2010.
Aus einer Email von Dennis Durkin, “(Xbox’s chief operating officer”)geht hervor das über die Hälfte der gut 25 Millionen Xbox Live User eine Gold Mitgliedschaft besitzen, und dem Unternehmen somit Einnahmen in Höhe von $600 Millionen bescherten.

Durch den Verkauf von Unterhaltungsmedien wie etwa dem Downloaden von Fernsehserien oder ganzen Filmen über den Xbox Live Marktplatz sowie den Einnahmen aus der Goldmitgliedschaft, wird Microsoft etwa  1,2 Milliarden US Dollar an Einnahmen bis zum Jahresende verbuchen können.

Im Geschäftsjahr 2009 waren es “gerade einmal” noch 1,04 Milliarden US Dollar.

Wen wundert es da dann noch, das Sony mit “Playstation Plus” und Bobby Kotick auch etwas von diesem gigantischen Kuchen abhaben wollen ?