Als Square Enix seine negativen Bilanzen präsentierte, wurden vor allem die Verkaufszahlen von Sleeping Dogs als Grund aufgeführt.

Doch Präsident Yoichi Wada relativiert das mittlerweile und verweist auf unterschiedliche Lebenszyklen von Spielen im Westen und im Osten.

“Bei der Ankündigung der Voraussageberichtigung in der letzten Woche, haben wir über Sleeping Dogs als Beispiel für einen westlichen Titel gesprochen, der einen langsamen Verkaufsstart hatte, womit scheinbar das Missverständnis provoziert wurde, dass sich der Titel schlecht verkauft habe”

, erklärte Wada.

“Lassen sie mich klarstellen, dass Sleeping Dogs ein außerordentlich bemerkenswerter Titel ist, für den wir sehr hohe Erwartungen und ein offensives Verkaufsziel für die ersten sechs Monate hatten. Unser Ziel könnte übermäßig hoch gewesen sein, was wir hier in dem Unterschied zwischen den tatsächlichen und den erwarteten Verkaufszahlen sehen.

Ich bin zuversichtlich, dass Sleeping Dogs zu einer von unseren Top-Ten stärksten IPs heranwachsen könnte und ich bin sehr optimistisch, was die Lifetime-Sales betrifft. Ich wiederhole nochmals, wir erwarteten höhere Gewinne durch Sleeping Dogs in den ersten sechs Monaten und was wir jetzt sehen, ist einfach der Unterschied zwischen dem derzeitigen Stand und den offensiven Vorhersagen.”

Was meint Ihr, Schadensbegrezung oder steckt noch mehr in Sleeping Dogs?