Der bisher konventionell wirkende Robo-Action-Thriller von “Yakuza” Toshihiro Nagoshi wird anscheinend mit einem vielleicht revolutionären Gameplayelement aufwarten. Teilweise soll man mittels Headset in Gesprächen mit den computergesteuerten Charakteren ihre Handlungen maßgeblich beeinflussen können.
Können jetzt Nervtröten endlich offline flamen?
Naja, soweit sind wir (leider) noch nicht, dennoch ist Nagoshi ambitioniert:
“Es gibt interaktive Elemente wobei denen man das Headset nutzt und im wesentlichen mehr oder weniger Gespräche führt. Zum Beispiel könnte man mit einem NPC die Hintergrundgeschichte genauer ergründen, das kann grundsätzlich mit dem Headset erledigt werden.”
Die so neuartige Beziehung zwischen dem Spieler und der Künstlichen Intelligenz hinter dem Bildschirm soll einen Großteil der Story und Dramatik tragen.
“Alle Charaktere werden ein gemeinsames Grundverhalten haben, bestimmte Reaktionsmuster, aber je nach dem wie man mit ihnen interagiert – sie beispielsweise betrügt oder sie betrügen dich – werden tatsächlich Ursache und Wirkung in den Spielfortschritt einfließen.
Auf dieser Grundlage wird man einige interessante, fesselnde Spielerfahrungen haben.”
Nagoshi selbst hasst in Spielen hilflose K.I., die man “babysitten” muss.
Wir können auf Binary Domain im Februar 2012 gespannt sein.







