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Auch SEGA wird Opfer eines Hackerangriffes

Erneut ist ein Videospiele-Anbieter ins Visier von Computerhackern geraten: Der japanischen Firma Sega wurden Daten von fast 1,3 Millionen Kunden gestohlen. Es gehe um Namen, Geburtstage, E-Mail-Adressen und verschlüsselte Passwörter, teilte Sega der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge heute mit. Kreditkarten-Informationen seien nicht darunter.

Die Nutzer kämen vor allem aus Europa und Nordamerika. Die unbekannten Hacker hätten am Donnerstag eine Website der Londoner Tochter Sega Europe geknackt, über die Produktneuigkeiten verbreitet wurden.
Langsam scheinen die Angiffe also zur traurigen Gewohnheit zu werden und man kann nur hoffen das dies bald ein Ende finden wird.

Die Hacker-Gruppe „Lulz Security“ hatte ja bereits zuvor auch schon Nintendo und möglicherweise Sony angegriffen.
Wie man in unserer umfangreichen Datenbank nachlesen kann, hat es Sony allerdings am schwersten erwischt. Fast ein Monat lang war das PSN-Netzwerk abgeschaltet.
Nun muss man sich offenbar ernsthaft Sorgen um seine Daten machen, egal bei welchem Unternehmen diese gespeichert sind.

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