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Gears of War 3 Multiplayer Beta Review

Das warten hat nun endlich ein Ende. Zumindest was die Gears of War 3 Multiplayer Beta betrifft. Jenes geniale Stück wurde nämlich letzten Freitag zu uns in die Redaktion geliefert. Voller Vorfreude auf das, was da auf den gespannten Redakteur zukommt, haben wir uns sogleich darauf gestürzt.

Soviel sei vorab schon einmal verraten, wenn ihr das Kettensägen Spektakel das erstemal seht, werden euch wohl genauso wie mir, die Äuglein herausfallen. Was Cliffy B und sein Team aus der Xbox 360 herausholen, ist im positiven Sinne fast schon unheimlich, so phänomenal sieht und hört sich das alles an.

Ursprünglich wurde das fertige Spiel ja bereits für dieses Frühjahr angekündigt. So war der Aufschrei groß, als Epic das ganze auf September 2011 verschoben hatte.
Jetzt wird allerdings klar, dass es die richtige Entscheidung war, damit man dem ganzen Spektakel noch denn allerletzten perfekten Feinschliff geben kann, um es zu einem der Toptitel 2011 zu machen.

Natürlich mit einem genialen Plan ausgestattet, wie man das Wochenende zu einer einzigen GOW 3 Session machen kann, wurden Pizzas, Getränke und tonnenweise Kaffee und Energydrinks gebunkert. Außerdem wurde unter einem liebevollen Vorwand die Freundin zu ihren Eltern auf das Land abgeschoben, damit nichts das “Sera Chainsaw Massaker” stören konnte.

Damit sich jeder ungefähr ein Bild davon machen kann, was einem in der finalen Version erwartet sei gesagt, dass Gears of War 3 als erstes Spiel die brandneue Unreal Engine 3 Version verwendet.
Der Multiplayer Modus sieht bereits jetzt schon besser aus, als der Singleplayer im zweiten Teil. Ich denke jeder kann sich nun vorstellen, was da für Optik und Sound Bomben noch auf uns zukommen werden.

Der Mehrspielerpart war auch schon in den Vorgängerteilen eines der Highlights. Die Kombination aus tollem Deckungsystem, einzigartigen Waffen, der phantastischen Spielmechanik und der nicht ganz jugendfreien Thematik, sorgten dafür, dass die Server stets mit Spielern voll waren und noch immer sind.

Natürlich will man im dritten und letzten Teil rund um Marcus Fenix und Co., alles noch einmal besser machen.
So wird es diesmal dedizierte Server geben, welche das Matchmaking erheblich erleichtern werden.
Es wurden auch die beiden aus den Vorgängern bekannten Modi “Guardian” und “Submission” etwas abgeändert.
Beide sind jetzt zum neuen Modus “Capture the Leader” verschmolzen. Dabei wird am Anfang der Runde ein Spieler des Teams zum Leader ernannt und der Gegner muss ihn nun gefangen nehmen, um Punkte zu kassieren.

King of the Hill funktioniert eigentlich wie das bekannte “Capture the Flag”, allerdings verändern die Ringe welche man einnehmen muss, mit der Zeit ihre Position.
Team-Deathmatch erklärt sich wohl von selbst, hier wurden allerdings die “Respawn Punkte” besser gesetzt, damit es nicht zu viele Frust Momente gibt. Anstatt nämlich nach dem ersten Ableben euren Teamkollegen nur über die virtuelle Schulter zu blicken, hat jedes Team 20 Leben, welche man aufbrauchen kann.

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