Da schien Nintendo einen ziemlich großen Stein ins Rollen gebracht zu haben, nachdem das japanische Unternehmen seine Position klargemacht hat und gegen 99-Cent-Software ist, da sie den Wert der Spiele herunterstufe.
Denn Peter Vesterbacka von Rovio, dem finnischen Entwickler des Millionensellers Angry Birds, ließ sich nun zu Aussagen über Nintendos Distributions- und Preispolitik hinreißen. Für ihn verkaufe Nintendo 49 Dollar teure Plastikstücke (gemeint ist damit wohl 3DS- und DS-Sofware).
It’s interesting to see people like Nintendo saying smartphones are destroying the games industry. Of course, if I was trying to sell $49 pieces of plastic to people then yes, I’d be worried too.
In dem Interview mit MCV UK sagte er weiter, dass der Konsolenmarkt auf lange Sicht gesehen sterben wird.
Hier stehen sich eindeutig zwei grundverschiedene Ansichten gegenüber, über die zu diskutieren es noch viel zu früh ist. Dazu müsste sich das Geschäft mit Videospielkonsolen ziemich negativ entwickeln. Und soweit sind wir noch lange nicht. Bis jetzt haben beide Formen der Spieledistribution ihre Daseinsberechtigung. Oder seht ihr das anders?








