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aYa-Manku: Debut-Titel mit Suchtpotential für das iPhone

Es gibt zwei Geschichten die ich in diesem Artikel erzählen will. Da wäre einmal ein kleines, aber feines Projekt im ganz und gar wundervollen Österreich. Eben jenes nennt sich selber Dust.Bit.Games. Dort bekommen junge Videospiel-Entwickler oder auch branchenfremde Talente die Möglichkeit, in einem fachkundigen und engagierten Team an der Entwicklung neuer Titel teilzunehmen. Das klingt hochinteressant und entsprechend neugierig war ich auf den ersten Output des ehrgeizigen Projekts: Der iPhone/iPad Puzzler aYa-Manku!

Auch wenn das Debut der Dust.Bit.Games von seinem Gameplay lebt, wollte man nicht ganz auf eine Story verzichten. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Fruchtsammler-Vorarbeiters. Wir alle wissen: Genauso wie das Glück oder das Geld wachsen Früchte nicht einfach so auf Bäumen – sondern in Minen. Genau diese Minen stellen im Spiel die unterschiedlichen Level dar. Das passt ganz gut, immerhin haben sich die Früchte in den Minen so verteilt, dass die Schwierigkeitsgrade deutlich variieren. So sind sie manchmal im Raum verstreut oder werden auch mal von statischen wie beweglichen Hindernissen umgeben. Das Leben ist ein Videospiel… Soweit so gut, marschieren wir halt in die Minen und holen die Früchte heraus…

Nichts da! Wir brauchen eine Maschine um das kostbare Gut zu sammeln, die sogenannte aYa. Die aYa ist mit zwei Kanonen ausgestattet die ihr mittels horizontalem Streifen über den Bildschirm ausrichten könnt. Die Neigung des iPhones bestimmt den Abschusswinkel der Kanonen. Die Stärke des Abschusses hängt von der Länge des “Gedrückt-Haltens” ab. Das würde mir schon für so manche vergnügliche Daddel-Stunde reichen, für Dust.Bit.Games war das aber noch nicht genug.

Um das Spiel noch ein wenig komplexer zu gestalten, gibt es bestimmte Geschosse die sich zum Einsammeln bestimmter Früchte eignen. Um ein neues Level freischalten zu können, müsst ihr die Früchte einer ganz bestimmten Farbe einsammeln. Damit wird das Spiel endgültig ganz schön verzwickt. Hirnlose Fingerübungen alleine reichen nicht, der Titel verlangt dem User auch einiges an Vorüberlegung ab.

Rundum eine wirklich gelungene Erfahrung. Nicht nur um das ehrgeizige Projekt zu unterstützen, sondern auch um etliche vergnügliche Stunden sinnlos zu versenken sollte jeder iPhone-Besitzer einen Blick auf aYa-Manku werfen.

Dieser kleine Trailer lässt euch ein wenig in die Welt des Spiels hinabtauchen.

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