André Weiss

Der Nintendo-Aktionär setzt sich nebenher für das friedliche Miteinander aller Gamer ein. Spielt alles auf jeder Plattform, solange das Gameplay stimmt. Hat nichts für Grafikhuren übrig.

Aonuma äußert sich zum Art Style von Skyward Sword

Großes Ziel war es – ähnlich wie in The Wind Waker – durch den Grafikstil für eine bessere Darstellung der Emotionen der Charaktere zu sorgen. Durch diesen Look werde nach Meinung von Eiji Aonuma auch der Schwertkampf besonders hervorgehoben, da dieser dank weniger realistischem Stil übertriebener dargestellt werden könnte. Was er im Gespräch im Detail genau dazu sagte, lest ihr hier:

Einer der Gründe, wieso wir uns für diesen Look in The Legend of Zelda: Skyward Sword entschieden haben, ist, dass man die Eigenschaften der Charaktere übertrieben darstellen kann. Nicht nur die gegnerischen Charaktere, aber auch die Selbstdarstellung des Geistes (Anm. der Redaktion: Er spricht von jener Seele, die das Masterschwert verkörpert). Wir haben das Spiel auf diese Weise miteinander kombiniert und mit dem Fokus, wie der Gegner seine Waffe hält. Und hier gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man es darstellt. Entweder, du machst es super-realistisch oder eben nicht so realistisch. Wir haben uns gedacht, dass die Schwertkämpfe das Highlight sind und mussten bei den Features übertreiben. Wir sind der Meinung, dass dieser Art-Style am besten dazu passt. Der Art-Style entscheidet, wie das Spiel funktioniert und so sollte es am besten funktionieren. Wir haben uns für diesen Look entschieden, um das Gameplay in einer übertriebenen Art und Weise als Highlight zu präsentieren.

via Wiitower

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