
Ein gutes Image für eine Firma ist enorm wichtig. Activision ist das nun wohl auch klar geworden.
Zuletzt glänzte das Unternehmen aber nicht wirklich mit einem guten Image. Nehmen wir alleine die endlose Geschichte zwischen Infinity Ward. Die Chef-Entwickler der Call of Duty-Serie hielten es beim Mutterkonzern einfach nicht mehr aus und verließen das Infinity Ward-Studio um Respawn Entertainment aus der Taufe zu heben. Viele Angestellte bei Infinity Ward folgten schlussendlich Zampella und Co.
Dann kommt auch noch die Kritik wegen der zu hohen Preise für Map-Packs auf Activison zu. Die Krönung ist dann eine E3-Party, die ca. 6 Millionen US Dollar gekostet hat und mit Games wenig am Hut hatte.
Klar dass dann COO Thomas Tippl zu der Schlussfolgerung kommt, dass ein besseres Image benötigt wird.
Wenn man einen Blick auf das Jahr 2009 zurückwirft, sieht man, dass Gamer Spiele von Activision gekauft haben und wir der einzige Publisher im Jahr 2009 waren, die Erfolge damit feiern konnten. Kein andere schaffte das. Wir legen unseren Fokus darauf, gute Produkte herzustellen.
Weiters sagte Tippl:
Können wir aber einen besseren Job machen was die PR und die Kommunikation mit der Community angeht? Ich denke ja. Wer legen unseren Fokus darauf und versuchen es. Aber es wird immer einige Stimmen aus der Community geben, die – egal was man macht – damit nicht zufrieden sind.
Wir sind gespannt, wie Activison in der Zukunft – vor allem mit den Stimmen aus der Community – umgehen wird.
via ign.com





