Das Softwareangebot wird schon zu beginn der Markteinführung sehr umfangreich ausfallen, denn es wird nicht nur einen WePad Store geben der anfangs alle wichtigen Apps anbietet, sondern es werden auch offene Stores wie beispielsweise der Android oder der Adobe Air Marketplace unterstützt.
Wer sich jetzt Gedanken macht ob die eingebaute 16 bzw 32 GB SSD Festlatte für seine Mediathek ausreicht, sollte sich keine sorgen machen. Neben einem SD Card Leser mit dem man den speicher um weitere 32 GB erweitern kann, gibt es noch die Möglichkeit auf NAS Heimserver zuzugreifen. Den Höhepunkt im WePad Speichermanagement bietet aber WePad Cloud das einem die Möglichkeit gibt seine Daten auf einem Online Server zu synchronisieren um Speicherplatz auf dem WePad selber zu sparen.
Wie ihr sicherlich schon aus dem Text heraus gelesen habt, ist das WePad noch nicht erschienen. Lange müssen wir aber trotzdem nicht warten. Denn das WePad soll spätestens im August für den Massenmarkt verfügbar sein. Wer so wie ich begeistert ist, kann sich das Gerät auch schon ab dem 27. April vorbestellen. Das Standardgerät wird für 449€ verkauft und die Premium Version mit zusätzlichem 3G Modem, GPS und Full HD wird vorraussichtlich 569€ kosten. Wenn man das mit dem iPad vergleicht, ist das ein echtes Schnäppchen.
Ich habe euch jetzt mit diesem Artikel nur die Spitze des Eisbergs vorgestellt. Das WePad kann noch so viel mehr, dass man sich damit Stunden beschäftigen könnte. Wer interessiert ist, sollte sich einfach mal auf der Internetseite des WePad umsehen.





