Ein Tattoo soll eine wohlüberlegte Entscheidung sein. Nicht weniger als ein ganzes Leben muss man mit dem Motiv leben. Die Idee, die im Suff letzte Nacht noch so superlustig klang, sich einen Hintern aufs Gesicht tätowieren zu lassen kann da am nächsten Morgen ihren alten Reiz irgendwie verlieren.
Was ist jetzt besser? Sich als Arschgesicht oder als Geek zu branden? Der Vorteil, wenn man sich zum Geek macht, ist ja, dass man immer noch behaupten kann: Ich bin stolz auf meinen way of life und liebe die Dinge, die ich tue.
Genau deswegen ist dieses Tattoo meiner Meinung nach auch nicht albern, sondern hochkultig. Ob ichs mir selber machen würde, weiß ich nicht, aber auslachen würde ich den glücklichen Besitzer eines LeChuck im Monkey Island 1 Style Tattoo wirklich nicht. Wie gefällts euch?






