Walking into Theatre Seven at Pinewood Studios, there was a faint sense that we were entering an awkward high school dance. The game speakers sat on the left and the film speakers to the right, resolutely separate. And yet, there was an atmosphere of excitement. The first event of its kind, UK game trade association TIGA’s Games Meet Film sought to provide a forum in which audio luminaries from both industries could meet and discuss their work and methodologies. We learned a lot from the process, but perhaps most of all that the two industries face very similar challenges. In attendance from the games world were composers Richard Jacques and James Hannigan; Ubisoft Reflection audio director Jon Vincent; Sony’s creative services manager Dan Bardino; and creative manager of Media Mill Jerry Ibbotson. From film, Pinewood Studio’s Brendan Nicholson and Glen Gathard; Reelsound director Mike Wabro and freelance sound designer Alex Joseph. Chairing the event (and responsible for its inception along with Vincent) was Dennis Weinreich, managing director for film and TV post production at Pinewood. "We’re looking for crossovers that can be used to improve the quality of what we both do," Weinreich began. "Film suffers a little bit because it is an old technology, and we do things the way we do them today because the technology had limitations in the very beginning; we had to find ways to overcome those limitations. The nice thing about the game industry is that it’s starting on a relatively new platform, so the technology doesn’t have to borrow from techniques that came previously – but some of those techniques can be useful." This invitation to exchange techniques was also extended to the audience – who included audio leads from Sony, Relentless Software, Blitz Games Studios and Zoe Mode – and further highlighted the fact that the event was not about a right way of doing things, or about one industry being superior to the other. The healthy respect for games in evidence here was refreshing and demonstrated the progress that has been made in recent times. Ibbotson demonstrating how he and his team record engine noises Despite this encouraging parity, there remained concern over the budgets for sound afforded to games and films by publishers. The panellists agreed in a later interview with us that the percentage is usually 10 per cent, but it very much depends on the format, says Joseph. "We did some DS games for Nikitova Games, and you get £500 for the entire job. I did few of these because Jon Hare was the game designer, and a friend of mine, but after three of these games I had to stop – I was losing money just working on them." It was clear that sound and music’s less tangible benefits are still not universally appreciated. While licenced soundtracks can add a bullet point to the box, bespoke audio is harder to sell. Moreover, audio designers work with the game design team from the formative stages, but it was agreed that composers are often brought in too late on projects, both Jacques and Hannigan preferring to come on board early and work iteratively alongside the development. "I think it really depends on how much say composers have or whether they are working for people who understand what’s actually possible," said Hannigan. "I mean if the game is temped with a load of film music, and you’re told to mimic that, then it’s going to happen less and less."
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Former Sony, EA, Sega and Atari staff open a new family-friendly game development studio in Redwood City, California.
News
Vectorial Elevation – steuert 20 gigantische Spotlights in Vancouver über das Internet

Heute schon was vor? Nein? Wie wärs wenn ihr mal eben – ohne aufstehen zu müssen – 20 gigantische Suchscheinwerfer in Vancouver steuern könntet? Geht nicht? Geht doch!
Die Website vectorialvancouver.net ist Teil eines “telerobotic Kunst-Projektes” und wurden dafür an beiden Seiten der English Bay in Vancouver 20 Suchscheinwerfer installiert.
Nachdem ihr eure Wunschkonfiguration der Scheinwerfer über die Website abgeschlossen habt, könnt ihr euer Werk danach über einen Livefeed von insgesamt vier Webcams, die rund um die English Bay installiert sind, ansehen.
Nachdem aber ein paar mehr Leute daran interessiert ist mit 20 gigantischen Spotlights rumzuspielen, kann es etwas dauern, bis eure Konfiguration “ausgestrahlt” wird. Ihr erhaltet jedoch einen Link sowie eine Bestätigungsmail, sobald eurer Konfiguration an der Reihe war. Und wundert euch nicht, falls die Site überlastet ist, der Andrang ist gerade extrem stark.
Endlich: Das Veröffentlichungsdatum von God of War III für Europa steht fest
Das Veröffentlichungsdatum von God of War III artete in den letzten Wochen zu einem kleinen Desaster aus.
Hier berichteten wir, dass God of War III am 19. März 2010 erscheinen sollte. Offiziell wurde es aber nie bestätigt.
Und hier haben wir euch das offizielle Datum sogar genannt. Allerdings galt dieses nur für die USA. Aber nun – und wir schwören dass sich daran nichts mehr ändern wird – steht das endgültige Release-Datum von God of War III für EUROPA fest!
Am 17. März 2010 erscheint God of War III am Festland von Europa.
Am 19. März 2010 erscheint es in Großbritannien und am 18. März 2010 kommen auch Australien und Neu Seeland in den Genuss des Gemetzels.
Hätten wir das nun also endgültig klären können.
via vg247.com
Erwachsenenspiele auf der Wii: Revival oder Fehltritt?

Seriosität, Ernsthaftigkeit und ein gewisser Adrenalinrausch. Ist das die zukünftige Beschreibung von so genannten Erwachsenenspielen? Eine aufrichtige Möglichkeit. Calling: Kuroki Chakushin ist dafür ein gutes Beispiel: das japanische Horrorspiel in der Machart bekannter Survival Horror Video Games wie Silent Hill und Alone in the Dark wird in kurzer Zeit für die Wii erscheinen zum Erstaunen vieler Kritiker. Erst zuvor hatte sich das Management kopfschüttelnd von der Idee verabschiedet jemals wieder Erwachsenenspiele zu befürworten.
Innerhalb einiger Monate kann sich viel ändern. Während wir euch im Juli letzten Jahres darüber berichteten, dass “Spiele für Erwachsene” durchaus einen interessanten Verkaufsmechanismus darstellen, sinkt die Stimmung nun wieder in den negativen Bereich.

Wie im Bereich Film gibt es für die Videospielbranche zwei Konstanten, die bei dem Begriff immer im Kreis laufen: älteres Publikum und Erhältlichkeit von Spielen für ein älteres Publikum. Das Eine funktioniert ohne das Andere in der Definition nicht und so ließe sich der Kreis nur von innen heraus brechen. Was sind überhaupt Erwachsenentitel? Ab wann gehört der heimlich älter gewordene Gamer zu dieser Zielgruppe?
Es stellt sich ebenfalls die Frage, was mit dem Schaffen einer neuen Zielgruppe überhaupt bezweckt werden soll. Erst einmal boomt vor allem das Marketing-Department, sofern der Slogan gut angestellt ist. Mittlerweile verstehen aber viele unter “adult gaming” entweder Horror oder Erotik-Spiele, deren Intensität zensiert oder mit einem netten “ab 18″ Sticker versehen wird. Somit wäre geklärt, dass Erwachsenenspiele für ein Publikum älter als 18 Jahren bestimmt ist; nimmt man dann noch die Studentenzeit als adoleszente Phase heraus, begännen derartige Spiele ab 24 oder 25 Jahren. Damit sind die Spielregeln erst einmal klar.

Die Geschichte der Wii seit ihrem Erscheinen Ende 2006 ist großflächig von Erfolg gekrönt. Stete Neuerungen wie das Wii Balance Board oder WiiSpeak machten die Konsole in ihren Funktionen wesentlich flexibler. Trotzdem scheint das Ansehen der Wii hauptsächlich aus einem müden Lächeln der eingefleischten Gamergemeinde zu bestehen. Ein bekanntes Argument ist, dass es für die Wii nur “Kinderspiele” gebe. Jetzt besteht auch hier wieder das Problem der Definition. Sind Kinderspiele wirklich kindisch oder wird man für einige Dinge einfach nie zu alt? Veröffentlichungen wie beispielsweise Super Mario Galaxy lassen Kultklassiker wieder aufleben – das ist purer Retro-Glamour!
Nintendo-Präsident Satoru Iwata klärte nach Berichten von digitalnext in einem Interview schon vor geraumer Zeit, dass Spiele für die jeweilige Zielgruppe “maßgeschneidert” sein müssten. Spielspaß ade? Wohl kaum, trotzdem ist das Prinzip “Erwachsenenspiele” ein Schuss in den Ofen. Wie so oft setzt die Prüfstelle durch, wie erwachsen ein Spiel ist und verteilt den jeweiligen Sticker. Auch frei erhältliche Spiele, bei denen der Personalausweis nicht vorgezeigt werden muss, sagen nichts über die geistige Reife des Spielers aus. Eine Konsole ist nicht nur Prestige und Coolness, sie ist vor allem für den Spaß am Spiel vorhanden. Trotzdem erhält man in letzter Zeit den Eindruck, dass das Image weg von der Partykonsole zum seriösen Spielvergnügen soll.

Im Laufe der letzten Jahre hat die Wii durch Spiele wie The Conduit oder The House of the Dead: Overkill für Aufsehen gesorgt, war es doch mal etwas ganz anderes für die Konsole. Constantine Hantzopoulos, seinerseits Studiodirektor bei Sega, wertet die Verkaufszahlen und die Reputation der bisherigen Wii Spiele als annehmbar aber nicht übermäßig faszinierend. Im Transkript, welches GoNintendo aus einem Podcast Interview angefertigt hat, lässt sich seine Unmut aus den Zeilen herauslesen:
“…Anyone past 12 years old was playing 360 and PS3 shooters. And at that point, you can’t tell a 13 year-old, ‘But it’s on the Wii.’ Forget it, you know? …
…Circling back to the whole mature Wii thing, again SEGA took a gamble, we put out some pretty decent content. I mean, House of the Dead: Overkill and MadWorld are great Wii games. They really are, especially House of the Dead: Overkill. That game is funny… . I mean they’re both doing okay and at the end of the day we’ll make our numbers, that’s good.”

Bei Nintendo hing die Flagge lange Zeit auf Halbmast, musste doch angesehen werden, wie die Wii zum Lifestyle-Objekt verkommt und nicht für “serious gaming” zu haben ist. Das Spielen der Wii, wie es auch durch die Werbung vermarktet wird, lässt sich besonders gut in Gruppen arrangieren. Der Fingerzeig in Richtung aktiver Einzelspieler wollte nicht wirklich funktionieren. Als dramatischer Flop dürfte dabei Dead Space: Extraction zu der Entscheidung gegen Erwachsenenspiele beigetragen haben. Der Vorläufer zum späteren Dead Space soll sich nur schwache 48.000 Mal verkauft haben.
Natürlich gibt es auf jeder Konsole Spiele, bei denen sich gefragt wird, wie diese jemals das Haus verlassen konnten. Flops gibt es überall, der absolute Cut der Wii-Direktoren erschien daher etwas voreilig. Auf der langen Bank lässt sich dann schon einsehen, dass Survival Horror Games auf der Wii eher unbeliebt waren.

Mit Calling soll der Stein wieder neu ins Rollen gebracht werden – oder doch nicht? Zumindest schien die Produktionsfirma Hudson Soft wenig begeistert als erste Gerüchte über das Game im Internet landeten dank undichter PR-Strategien. Das Game soll den Spieler in bester Horrormanie wie einst der japanische Film Ringu tief in das Geschehen mit einbinden. Aus der Ichperspektive wird es dem Spieler dank der WiiRemote Control ermöglicht eigens Objekte zu untersuchen, Fotos anzufertigen oder sogar mit Geistern Kontakt aufzunehmen.
Zurück ins Leben schocken wäre eine mögliche Erklärung für die Entwicklung des Games für die Wii. Viele begeisterte Fans haben schon lang auf ein abweichendes Spiel gewartet. Das Management scheint sich nicht bewusst zu sein, dass mit der Wii schon ein breites Publikum an Kunden abgegrast wird. Nur weil weniger Sex und Gewalt vorhanden sind, muss ein Verkaufszahlenknick nicht das Ende der Welt sein.

Die kursierenden Bilder von Calling sehen durchaus vielversprechend aus; der Stil und der Inhalt könnten sich auf dem außer-japanischen Markt durchaus bewähren. Das könnte sich als eine gute Strategie erweisen, wenn immer mal wieder Schocker produziert werden würden. Allerdings wird das endgültige Urteil erst im März dieses Jahres fallen, denn dann ist Calling: Kuroki Chakushin für Nord-Amerika und Europa zugänglich.
Via digitalnext, GoNintendo, Gameswelt, Joystiq
Tokyo Game Show – Termin für 2010 veröffentlicht
Im Septmeber diesen Jahres ist es wieder soweit – die Tokyo Game Show findet im Land der aufgehenden Sonne statt, und dass zum 20. mal in Folge.
Seinen Anfang nimmt die schrille Veranstaltung mit Cospaly und den wohl einzigartigsten Präsentations-Damen am Donnerstag, dem 16. Septemebr und zieht sich bis zum Sonntag, dem 19.09.2010.
Hierbei muss man aber natürlich betonen dass die ersten beiden Tage sich nur um Presse und Handel drehen werden; die Öffentlichkeit erhält erst am Wochenende zutritt zu den gewihten hallen der digitalen Vergnügung.
Was genau uns dort schönes präsentiert wird und wer sich als Aussteller brüsten möchte ist noch nicht bekannt, aber bis uns diese Infos erreichen dürfte es wohl nur eine Frage der Zeit sein.
Selbstverständlich werden wir euch während der Tokyo Game Show mit allen Infos versorgen ;)
Freundin zockt, wird dabei wütend und zerstört Xbox 360
Fake!? Ja, nein, vielleicht? Ok, dass wissen wir nicht und können wir auch nicht sagen. Aber wir schildern euch mal kurz, was in dem Video abgeht. Und oh Boy, es geht ordentlich ab!
Eine gemütliche Spiel-Runde sollte es wohl werden. Ein Mann mit seiner Freundin spielen mit der Xbox 360. Wohl weil die Freundin den Hang zur Überreaktion während des Spielens hat, nahm der Freund das ganze Geschehen auf Video auf.
Zu Beginn lacht der Freund noch über die Wutausbrüche seiner Freundin. Doch zum Ende hin hört man nur noch die “F-Bombs” der Freundin.
Und ich wette mit euch, ihr erkennt exakt den Moment, in dem das Lachen des Freundes verstummt und er mit einem “WTF-Gesicht” zurückbleibt. Aber seht einfach selbst. Erinnert mich übrigens stark an die “Wütende Freundin zerstört PlayStation 3” Aktion!
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0ydXbJrQ4jc[/youtube]
And boom goes the dynamite!
Heavy Rain: Wie gut ist Quantic Dream´s Krimithriller wirklich?

Heavy Rain steht ab heute in den Läden und man kann sich eigentlich sicher sein, dass der Titel dort nicht lange verbleiben wird. Oder etwa doch? Nach unserer mehrseitigen Preview, bei der wir euch schon u.a. die Story, die Charaktere, das Gameplay und einige Stärken und Schwächen beleuchtet haben, widmen wir uns nun der Meinung der Kritiker.
Damit lautet die Frage: Wie gut ist Heavy Rain wirklich?
Um das zu beantworten, werfen wir einen Blick auf die positiven und negativen Seiten von Quantic Dream´s Thriller.
Dabei starten wir am besten gleich mal mit der negativen Seite. Mir fielen ja bereits auch schon ein paar Kleinigkeiten auf, die den Spielspaß trüben können und genau diese tauchen auch in den vielen Testurteilen auf. Viele Kritiker bemängelten teilweise die stupiden Aktionen, die man neben den ganzen Quick Time Events ausführen kann. Da muss der Kühlschrank geöffnet werden, sich rasiert werden, der Lippenstift nachgezogen werden usw. – nicht wirklich revolutionär, nicht wirklich wichtig in einem Videospiel.
Dazu gesellt sich noch die etwas hakelige Steuerung. Ich persönlich muss sagen, dass das Laufen mit R2 und das Umschauen mich nicht gestört hatte, viele anderen wissen aber oft nicht wo´s lang geht und verheddern sich. Da dreht sich der Charakter auf dem Bildschirm dann fast schon im Kreis.
Die Grafik bleibt des öfteren ebenfalls mal auf der Strecke und kommt dann recht klobig herüber. Die musikalische Untermalung hingegen ist super gelungen, wie ich bereits in der Preview anmerkte, die deutsche Synchronisation hingegen nur mäßig.
Und neben der wirklich kurzen Spielzeit (vier Stunden Spieldauer ist schaffbar!), fehlt noch der wohl größte Kritikpunkt, wie die Reviewer anmerken:
An interactive movie where the gameplay is as basic and two-dimensional as the story and acting.
Und irgendwie stimmt das auch! Lässt man alles mal beiseite und blickt nur auf das blanke Spiel, das vor einem liegt, dann besteht Heavy Rain nur aus lockeren Laufszenen und etlichen Zwischensequenzen, in denen recht schnell Knöpfe gdrückt werden müssen. Ein interaktiver Film sozusagen – das gab jetzt David Cage übrigens selbst bekannt. Doch so darf und soll man Heavy Rain nicht sehen, denn der Spiel-Film (Wortwitz) hat viel mehr zu bieten.
Was genau, das seht ihr auf der nächsten Seite!
Die ersten Natal-Spiele werden “einfach, spaßig und für die Familie” sein

Am 23.02.10 fand in London von Microsoft ein Presse-Event statt, in der auch mehr über Project Natal verraten wurde.
So zeigte man auf diesem Event eine Tech-Demo mit dem Namen “Ricochet” was am ehesten mit dem Spiel Breakout vergleichbar ist. Mit dem Unterschied, dass man vollen Körpereinsatz bei diesem “Spiel” zeigen muss.
Xbox 360 Produktmanager Erin Hofto kommentierte diese Tech-Demo wie folgt:
Was ihr hier seht ist nur der Anfang. Dieses Spiel ist circa 12 Monate alt aber wir sehen bereits die ungefähre Richtung in der die ersten Spiele gehen werden. Sie werden Spaß machen, einfach zu bedienen sowie für die ganze Familie geeignet sein.
Jonathan McCrea von der Site SiliconRepublic war einer der Journalisten, der die Tech-Demo live ausprobieren konnte. Laut seinen Aussagen funktioniert die Technologie, die dahinter steckt, bereits sehr gut und das Spiel macht Spaß. Allerdings benötigt man eine gute körperliche Verfassung, da man jede Sekunde stark gefordert wird.
Nach fünf Runden war der gute Jonathan dann außer Puste.
Microsoft betonte, dass Project Natal nicht nur für Spiele gedacht sei. So sei eine weitere Möglichkeit, sich mit Handbewegungen durch die Menüs der Xbox 360 zu bewegen (Minority Report anyone?) oder zum Beispiel mit Hilfe von Sprachkommandos die Video/Musik-Steuerung zu kontrollieren.
Bei diesem Event wurde kein Preis, kein genaues Erscheinungsdatum und keine Launch-Titel genannt. Allerdings versicherte Microsoft erneut, dass Project Natal mit jeder Xbox 360 funktionieren wird, ohne irgendein Upgrade durchführen zu müssen.
Auch unser Burn hat sich in seinem letzten Burn Turn kurz mit Project Natal beschäftigt. Lest hier, was er dazu meint.
TV Spot zu Bad Company 2 erschienen
Fetzige Musik, Action pur, einige Explosionen und die Einblendung einiger Wertungen des Games von Spielmagazinen/Website und fertig ist ein TV Spot zu Bad Company 2.
Dieser ist nun – leider (noch?) nicht bei uns – erschienen. Ausgestrahlt wird das gute Stück derzeit in den USA. Aber seht´s euch einfach selbst an ;)
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=luijo-u16Lw[/youtube]
Oh Kirsten Dunst, du sexy Traum eines jeden Nerds

Hollywood trifft auf Japan! Und wie sieht das aus? Zeigen wir euch natürlich.
Kirsten Dunst (u.a. bekannt aus Spiderman) taucht in Tokyo´s Elektronikmeile Akihabara auf und trug dabei ein sexy Kostüm und kam einer Figur aus einem Anime damit schon recht nahe. Zum Spaß macht das die Frau Dunst natürlich nicht. Es ist Kunst.
So kam der kleine Cosplay-Auftritt von Ihr durch eine Kooperation zwischen McG – Regisseur von Terminator Salvation und Charlie´s Angels – sowie Takashi Murakami – Japans bekanntester „Kitsch-Künstler“ – zu Stande.
So entstanden die Fotos mit Dunst in Uniform als tanzende, singenden Nerd-Prinzessin, die Akihabara unsicher macht. Kunst eben. Der Song „Turning Japanese“ ist dabei wohl das Sahnehäubchen diese Inszenierung.
Klickt euch unbedingt mal rüber zu Kotaku, denn dort gibt es das alles in bewegten Bildern zu sehen!







