
Mit selbst gebauter Hardware zum Erfolg?
Ohne es rosig umschreiben zu wollen, ist es auf der Konsole nicht möglich Raubkopien abzuspielen – mächtiger Hypervisor sei Dank!
Und nun schickt sich ein Hacker mit Namen “geohot” an, genau dies geschafft zu haben. Hier ein Ausschnitt aus einem Blogeintrag von ihm:
I have read/write access to the entire system memory, and HV level access to the processor. In other words, I have hacked the PS3. The rest is just software. And reversing.
Gut. Beweise? Nein! (zumindest nicht wirklich). Noch möchte der Hacker seine Arbeit nicht veröffentlichen. Auf seinen Blog finden sich noch einige Bilder, die Laien wohl nicht viel sagen mögen. Es sieht so aus, als kann er einige interne Funktionen der PS3 auslesen.
Gedauert hat es laut seinen Aussagen 1 1/2 Jahre 5 Wochen. Auch geht er davon aus, dass dieser Exploit, denn er gefunden haben will, nicht durch ein Firmware-Update korrigierbar ist. Der Zugriff könnte höchstens erschwert werden, meint “geohot”.
Was bedeutet es nun für einen normalen 0815 User? Im schlimmsten Fall, dass es in Zukunft möglich sein könnte, “Sicherheitskopien” abzuspielen.
Warum im “schlimmsten Falle”? Weil, wenn eine solche Möglichkeit besteht, wird sie meistens genutzt und Spiele werden weniger gekauft und ergo wird es in Zukunft dann keine Kracherspiele wie “Uncharted 2″ mehr geben. Man schneidet sich also nur ins eigene Fleisch!
Im besten Falle hat er einen Exploit gefunden, denn Sony mit einem nächsten Firmware-Update schließen kann und damit ist diese Geschichte auch schon wieder zu Ende.
Wir sind natürlich über die weitere Entwicklung gespannt und werden es für euch im Auge behalten.
via ps3blog.de





