Microsoft Points “waren nie dazu gedacht die Kunden zu verwirren”

xbox-live-360_microsoft-points.jpgMicrosoft hat eingesehen das das Microsoft-Punkte System mit dem der Großteil an Content über das Xbox-Live Netzwerk gekauft werden kann nicht makellos ist und überlegen in Zukunft auch die Option zum Zahlen mit normaler Währung zuzulassen.

Auf die Idee kam Microsoft nachdem sie erlaubten Games-on-Demand auch mit üblichen Geldzahlungen abzuhandeln anstatt nur MS-Points. Xbox Group Product Manager Aaron Greenberg sagte in einem Interview:

“Die Kunden mögen anscheinend den “richtigen” Wert direkt zu sehen. Das System war nie dazu gedacht die Kunden zu verwirren. Wir möchten da transparent bleiben und ziehen die Möglichkeit deswegen nun stark in Erwägung.

Das schöne am Punkte System ist das es überall auf der Welt gleich ist, egal ob du Yen, Dollar oder Euro zahlst. Etwas was 200 Punkte kostet, kostet überall auf der Welt 200 Punkte. Bei normalen Währungen müssen wir anstatt eines Preises immer gleich mehrere verwalten, Wert der Währung muss beachtet werden und das alles erfordert Aktualität.

Doch das Games on Demand Angebot lief gut und deswegen werden wir es auf jedenfall in Betracht ziehen.”

Greenberg erwähnte im Anschluss noch das Microsoft daran arbeitet die Beschränkung zu entfernen die einen auf nur 100 Live-Freunde limitiert.

via EDGE

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