Belehre keine Videospieler, und vor allem, drehe niemals deren Konsole ab! Diesen Grundsatz solltet ihr euch in Zukunft durch den Kopf gehen lassen, wenn ihr nicht wollt, dass es euch wie dem 46-jährigen Fabrizio R. geht.
Denn während sein 16-jähriger Sohn Mario FIFA 2009 spielte, fing sein Vater Fabrizio an diesen zu belehren, wie bzw. was er denn besser machen könnte. Dies führte dann zu einem Streit zwischen den beiden, der schlussendlich darin exkalierte, dass Fabrizio die Playstation seines Sohnes mitten während eines Spieles abschaltete.
Doch damit war Fabrizio, in den Augen seines Sohnes zu weit gegangen, denn der sah rot, ging in die Küche, und holte ein 38 cm langes Messer. Als er das Messer hatte, ging er zürück ins Wohnzimmer, stach seinem Vater in den Hals, und ging danach das schmutzige Messer waschen.
“I saw Mario come back into the room, he seemed calm, he went to the sink and I noticed him washing a knife. Then my husband came into the room with a hand round his neck, dripping blood.”
so Marios Mutter Monica
Fabrizio wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, laut jenem er auch durchkommen sollte. Mario jedoch marschierte als wäre nichts gewesen, ins Bett und wehrte sich nicht als die Polizei ankam um ihn zu verhaften.
“Mario is obsessed. He’s forever playing on his PlayStation, and we bought him FIFA 2009 because we didn’t want him playing violent games.”
so Monica
Mario befindet sich bis die Polizei ihre weiteren Ermittlungen durchgeführt hat, in einer Jugendstrafanstalt.
Hierbei stellen sich meiner Meinung nach einige Fragen, denn nur zu oft wird die Schuld an Gewaltverbrechen in der heutigen Zeit, ganz “professionell” auf Computerspiele, insbesondere “Killerspiele” abgeschoben. Doch wenn die Eltern bereits dafür sorgten, dass er keine “Killerspiele” sonder FIFA spielte, sind dann Spiele generell etwas, dass uns zu Killern werden lässt, oder werden sie bloß als Ausrede verwendet um die Schuld auf jemanden bzw. etwas abzuschieben, das sich nun mal nicht wehren kann?
via. kotaku.com






