
Das für die Playstation 3, Wii und der 360 erschienende Tornado Outbreak hat, lasst euch jetzt nicht von dem “niedlichen” Comiccover ablenken, einen historischen Hintergrund und dazu muss man noch nicht mal ganz so weit zurück in die Zeit blicken.
1999 tobten über Oklahoma, Texas und Kansas in den USA mehr als 70 Tornados in weniger als 11 Stunden und die Schäden waren demzufolge sehr hoch. Als eine der schlimmsten Naturkatastrophen aller Zeiten wurde dieses Ereignis bezeichnet. Und 2008 tobte wiedermals solch ein “Tornado Outbreak”, diesmal in Atlanta. Mehr als 45 Tornados in zwei Tagen zogen durch den amerikanischen Staat. Genug aber mit der Geschichtsstunde!
Von Konami stammt der Titel, der mit dem Slang “Tornando Outbreak” die Macht der Elemente entfesseln will und dabei ab 12 Jahren freigegeben ist. Aber was verspricht uns denn jetzt das Gameplay?
Einer oder zwei Spieler können entweder einzeln oder zusammen “in die Schlacht ziehen”. Dabei geht es im Grunde nur darum, alles zu zerstören – je mehr, umso größer wird der gebildete Wirbelsturm.
Zur Story (kl. SPOILER!): Der Spieler denkt, er würde etwas “gutes” anrichten, also das sein Zerstören ein höheren Zweck hat, doch stellt sich bald heraus, dass das nur eine Farce war und er praktisch getäuscht wurde! Wow, was für eine dramatische Handlung. Aber daraus kann man immerhin auch was machen und das Gameplay soll auch ansprechen.
Mehrere Punkte- und Zeitherausforderungen in 11 Leveln gilt es zu meistern und die Comic Grafik ist ganz nett anzusehen. Obwohl sie sich eher auf Playstation 2 Niveau befindet – ein Grafikkracher ist das keinesfalls, aber für Kiddies unter 12 mal einen Blick wert.
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