Tony Hawk Rides again

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Der Mann mit dem Board ist wieder da - Tony Hawk, und er hat uns wieder mal ein Spiel mitgebracht. Doch dieses mal könnt ihr nicht nur mit virtuellen Brettern durch die Gegend skaten sondern bekommt gleich einen Skateboard-Controller (ohne Räder) zum Spiel mitgeliefert. Dieser soll euch ein noch besseres Skate-Gefühl vermittleln als es sämtliche Boarding-Games bisher getan haben. Ein Skateboard-Controller ist da ja schon mal ein guter Ansatz. Aber wie siehts mit dem Gameplay aus? Ist es gut genug um einen davon abzulenken, dass man sich mit seinem SKateboard gar nicht wirklich bewegt?

Nun ja, prinzipiell unterscheidet sich Tony Hawk: Ride nicht wesentlich von seinen Vorgängern; Man wählt einen Charakter aus oder kreiirt einen eigenen (Wii-Spieler könnne sogar mit ihren Miis spielen), schwingt sich aufs Board und fährt los. Insgesamt stehen euch in Tony Hawk: Ride 6 Locations zur Verfügung (Tokyo, Illinois, New York, Frankfurt, Spanien und Chicago), die überall auf der Welt verteilt sind. Dort könnt ihr dann enweder in den Street-Levels oder auf der Halfpipe bis zu 100 verschiedene Tricks lernen und vorführen. Gesteuert wird das Ganze natürlich per Skateboard-Controller, der so eingestellt ist, dass er sich möglichst naturgetreu verhält. Ihr müsst euer Brett also so lenken, wie ein echtes Skateboard. Eigentlich logisch. Dieser spezielle Controller soll zudem nicht nur so aussehen wie ein High-Tech Skateboard sondern sich auch so anfühlen, mit passender Form und griffig-rauher Oberfläche.

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Damit Tony Hawk: Ride für Anfänger nicht gleich so abschreckend wirkt und dennoch auch für die etwas erfahreneren Skater interessant bleibt, stehen euch drei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung: Casual als einfachster, Hardcore als schwierigster und Confident, der die Mittelschicht ansprechen soll. Diverse Modi sorgen für die nötige Abwechslung. Zum einen gäbe es da den Trick-Modus, in dem es ledilgich darum geht, so viele coole Moves wie möglich zu starten, entweder Solo oder zusammen mit bzw gegen Freunde. Im Challenge-Mode könnt ihr euch mit den ganz Großen messen, euer Können unter Beweis stellen und nebenbei auch die ein der andere Location freischalten. Der Speed-Mode dürfte zwar ein No-Brainer sein, aber zur Sicheheit erwähne ich einfach, dass es bei diesem Modus darum geht ein Rennen gegen die Zeit zu gewinnen. Sowieso. Zu guter letzt könt ihr natürlich auch im Freeskate-Modus ganz entspannt und ohne Vorschrigften vor euch hinrollen.

Wem das Alleine-Spielen zu langweilig oder eintönig ist, der kann entweder Online oder in Persona mit bis zu acht Mitspielern um die Wette boarden und seine Skills mit denen Anderer vergleichen.

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Tony Hawk: Ride dürfte also das perfekte Game für alle Skater-Fans mit Angst vor schweren Verletzungen sein, die keinen großen Wert auf tatsächliche Fortbewegung legen. Am 23. November erscheint der titel samt Skateboard-Controller für Wii, Xbox 360 und PS3.

via Hawk Ride, IGN

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