
Es ist wieder so weit; In Racoon City streift ihr einmal mehr als Leon S. Kennedy und Claire Redfield umher und kämpft als unfreiwilliges Helden-Duo ums nackte Überleben.
Resident Evil: The Darkside Chronicles ist der neueste Teil der legendären Zombie-Shooter Saga und erscheint dieses mal wieder exklusiv für Wii.
Passend zur Wii wurde Resident Evil: The Darkside Chronicles als Lightgun-Shooter aufgezogen; rauf aufs Laufband und losgeballert.
Ihr werdet im neuesten Sequel nicht nur nostalgische Momente mit zwei der wohl bekanntesten Resident-Evil-Charakteren erleben, sondern neben einigen neuen Kapiteln zur epischen Story auch noch einige offene Fragen beantwortet bekommen.
Allerdings wird die Geschichte nich im klassischen Sinne fortgeführt, sondern vielmehr “zu Ende erzählt”. Somit ist bei RE-Veteranen für einige Aha-Momente gesorgt.
Als Leon werdet ihr im Auftrag der US-Regierung nach Südamerika geschickt um dort einen potenziellen Virus-Herd zu untersuchen; mit Claire seid ihr auf der Suche nach eurem verschollenen Bruder.

Doch damit ihr nicht immer nur ein bisschen neue Story bekommt, wird euch auch ein frisches Gameplay geboten, welches mit einige Traditionen des Shooter-Klassikers bricht.
Zum einen gibt es in RE: TDC ein frei anwählbares Item-Menü, mehrere Schwierigkeitsgrade sowie einen erweiterten Coop-Modus. Dieser ermöglicht es euch, als Zweier-Team an einem Bildschirm zu agieren. Die dazugehörige Handkamera-Optik erleichtert die Steuerung und die Übersicht des Ganzen.
Da es sich hierbei ja um einen Lightgun-Shooter handelt, einem eher kritisch betrachtetem Genre, bekommt man natürlich schnell ein flaues Gefühl im Magen; wie will man ein solches Game denn halbwegs abwechslungsreich gestalten?
Nun ja, Resident Evil: The Darkside Chronicles bietet euch einerseits die Möglichkeit euch ab und an für eine bestimmte Route zu entscheiden, andererseits könnt ihr mit den Evade-Movements euren Gegner mit dem richtigen Schwung des Controllers ausweichen. Immerhin.
Einzelne Quck-Time-Events bieten euch ein wenig Abwechslung vom ewigen Zombies-Um-Die-Ecke-Bringen.
Eure Waffen und Charaktere können von euch angepasst und modifiziert werden, damit ihr für jeden Kampf, besonders Boss-Fights, bestens gerüstet seid.
Für Fans und Sammler gibt es noch die Collectibles Galore; ihr könnt also im Laufe des Spiels kleine Goodies wie zum Beispiel Kurzfilme oder Trailer freischalten.
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Die Features werden von Retailern folgendermaßen gepriesen;
- * Gemeinsame Zombiejagd im Zweispieler-Koop-Modus
- * Rückkehr in klassische Resident Evil-Situationen
- * Vollständig neue Erzählstränge und Szenarien
- * Dynamischer Schwierigkeitsgrad
- * Fette Bosskämpfe
- * Typische Resident Evil-Atmosphäre
- * Vertraute Figuren
- * Anspruchsvolle Kämpfe
Resident Evil: The Darkside Chronicles ist seit Gestern exklusiv für Wii erhältlich.
via IGN, capcom-unity, residentevil.com




Als 1996 für die erste Playstation Resident Evil in den Läden stand, hätte niemand für möglich gehalten, dass die Games um die Geschehnisse in Racoon City so viele Nachfolger und Ableger zählen würde.


Auch mit 8-Bit und der geballten Kraft von 64 Kilobyte Arbeitsspeicher machte das Zocken Spaß, da spielte auch die Grafik keine Rolle.
Der Winter lässt sich also schon seit Jahren gut vor dem heimischen Fernseher aushalten. Das erkannte auch RTL und das Entwicklerteam 49games, die seit 2005 nun Sportspiele für Casualgamer entwickelt. Und viel hat sich seit 1984 getan. Nicht nur hinsichtlich der Grafik und des Gameplays.



Ein kleines, lustiges Detail am Rande: Wahrscheinlich ist die NASA gerade so mit der Entwicklung des MMO beschäftigt, dass noch nicht mal Zeit für eine kurze Visite oder einer Durchsuchung ihres Spaceshuttles bleibt… da auf dem offiziellen NASA-Menü an Thanksgiving kein Truthahn auf der Speisekarte steht, schmuggelte doch ein Mitarbeiter den Vogel mit einigen Beilagen doch kurzerhand einfach in das Spaceshuttle Atlantis. Und keiner hat was bemerkt :)