
Profitiert hier jemand von der guten alten Oldschool-Schiene?
Für die Nintendo Wii erschien heute Muramasa: The Demon Blade und wir befinden uns wieder in der Welt von Sidescrolling und zweidimensionaler Grafik. Dazu kommt noch, dass man auch mit einem Gamecube-Controller das Spiel meistern darf. Doch warum verkaufte Oboromuramasa (朧村正), so der Originaltitel, gleich alle Einheiten beim Release in Japan?
Der Hauptfaktor liegt, jüngere 3D-gewöhnte Zocker mögen es kaum glauben, dennoch an der 2D-Grafik. Denn diese ist nicht schnöde und langweilig, sondern kunterbunt und absolut detailreich. Durch den typischen Manga-Stil sticht das Spiel zudem aus der Menge heraus, vergleichbar wie einst bei Viewtiful Joe. Werft hier mal einen Blick auf Muramasa:

Der Protagonist heißt Kisuke , der sein Gedächtnis verloren hat und seitdem für ein Verbrechen gejagt wird, was er begangen haben soll. Das klingt altbekannt und auch das “Hack and Slay” (z.B. God of War 3) Genre wird nicht grundlegend aufgemischt. Doch viele verschiedene Waffen, spannende Kämpfe, eine lange Kampagne, ein super Soundtrack und das atemberaubende Setting versprechen ein ganz besonderes Game.
Wertungen wie “10 von 10″ konnte das Game bei einigen Testmagazinen schon einfahren, wir sind mal gespannt, wie Muramsa sich bei uns macht.





