
Dass Gundam in Japan eine Art Religion ist, ist ja kein Geheimnis, doch jetzt treibt die Liebe zu Gundam neue, äußerst bedenkliche Blüten.
Der 29-jährige Angestellte Yoshifumi Takabe ist wegen Brandstiftung an seinem eigenen Haus verhaftet worden, weil seine Mutter seine Gundam-Figuren Sammlung in den Müll geworfen hat.
Seine Mutter verteidigt sich für ihre Tat damit, dass sie mit ihrem Sohn einen solch heftigen Streit um die Gundam-Figuren hatte, dass Yoshifumi ihr drohte sich das Leben zu nehmen. Also wollte sie die Figuren so schnell wie möglich beseitigen – scheinbar um ihm zu helfen.
Bis Dato ist Yoshifumi jedoch am Leben, und, je nachdem ob man dass bei der psychischen Verfassung des jungen “Mannes” noch sagen kann, ist er auch wohlauf. Nur das Haus ist restlos verbrannt und die arme Mutter jetzt obdachlos.
via QJ.net





