
Bereits vor einer Woche hatten wir über den Vorfall von Jodi Wykle berichtet. Diese kaufte für ihren Sohn einen Nintendo DS und am Ende befanden sich Steine in der Verpackung.
Anscheinend ist es gerade im Trend, Steine anstatt High-Tech zu verpacken. Denn nun ist erneut ein solcher Fall in den USA bekannt geworden.
Schauplatz war diesmal nicht Walmart sondern Best Buy. Dort hatte ein Amerikaner für 2.164,89 US Dollar ein MacBook gekauft. Zuhause angekommen offenbarte sich ihm der Inhalt der Verpackung: Anstatt eines neuen MacBooks fand er einen Ziegelstein vor. iBrick mal anders…
Was macht man in solch einem Fall? Natürlich zurück zu Best Buy. Jedoch argumentierte Best Buy, dass alle Verpackungen verschweißt zu dem Händler kommen und er sich somit an Apple wenden müsste.
In Verzweiflung wandte sich Rayan – so sein Name – an The Consumerist. Seit dem steckt Rayan in einem Dilemma, denn keine der beiden Parteien kann beweisen, dass der Ziegelstein von Anfang an in der Verpackung lag.
Stehen wir vor dem Beginn einer neuen „Ziegelstein-Mafia“? Man weißt es nicht, aber ich hoffe für Rayan, dass alles ein gutes Ende nehmen wird.
[Quelle: The Consumerist via gizmodo.de]





