Das einzige Ziel, das Square Enix derzeit zu verfolgt scheint ist, mehr Globalitaet fuer das Unternehmen zu erreichen.
Die vor kurzen finalisierte Uebernahme von Eidos scheint nun den Appetit des japanischen Softwareriesen geweckt zu haben. Zoichi Wada hat naemlich in einem Interview mit der Financial Times erwaehnt, dass Square Enix nun “eine gute Plattform fuer weitere Expansionen” hat und so scheint es nicht weit hergeholt zu sein, dass schon bald der naechste Publisher in Final Fantasy Haende fallen wird.
Wada beschreibt weiter, dass Japan mittlerweile eine geschlossene Einheit ist und weder frisches Blut noch neue Ideen nach Japan kommen. Das erfordert also eine Firma wie Square Enix, die vom Japanischen Markt sehr abhaengig ist, seine Fuehler auszustrecken und auf globalem Level aktiver zu werden.
Quelle: Joystiq





