
Die britische Regierungspartei, die Labour Party, hat jüngst ihr Interesse am Second Life entdeckt. Mit der Entwicklung einiger so genannter e-government Einrichtungen ist man seit einiger Zeit in der virtuellen Parallelwelt vertreten. Die konservative Opposition nahm den kreativen Vorstoß zum Anlaß für deutliche Kritik. Die Regierung befände sich offenbar in einer “Fantasy Welt”, spöttelte das Parlamentsmitglied Nick Hurd. Es sei unnötig in dieser Zeit das Geld der Steuerzahler auf eine solche Art und Weise zu verschwenden.
In Regierungskreisen argumentierte man genau andersherum. Die Möglichkeit, Sitzungen nun online durchzuführen und sich mit Privatfirmen über neue Technologien auszutauschen sei eine Möglichkeit um das Geld der Steuerzahler zu sparen.
[Quelle: www.gamepolitics.com]





