Killzone 2 – nichts für Kinder!

Die amerikanische Prüfstelle ESRB – vergleichbar mit der USK – verwehrt den Verkauf von Killzone 2 an Jugendliche unter 17. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe:

Abgesehen von diversen Kraftausdrücken ist das die rohe Darstellung von Gewalt; beim Abschuss spritzt das Blut förmlich aus den Gegnern. Getötete Feinde kann man nach dem Ausschalten noch misshandeln und mit Sniper Rifle oder Schrottflinte sind deftige Headshots möglich. Solche Dinge sehen die Jugendschützer gar nicht gerne – auch nicht bei uns.

Es bleibt abzuwarten, ob und welche Freigabe die Shooter-Hoffnung bei uns bekommen wird.

[Quelle: portable-news.de ]

Kommentare