Printmagazin – quo vadis?

Verkaufszahlen im Überblick

Betrachtet man die Auflagen diverser Printmagazine, so fällt sofort der Abwärtstrend auf, der sich in diesen Zahlen widerspiegelt.

Zwar muss man beachten, dass diverse Verlage mit ähnlichen Produkten selbst in Konkurrenz treten. Andererseits sind größere Widersacher wie die PC Powerplay gänzlich von der Bildfläche verschwunden.

In den USA schaut es nicht besser aus. Der Verlag Ziff-Davis überlegt, ob er das hauseigene EGM (Electronic Gaming Monthly) nicht lieber als reines Online-Magazin weiterführen soll.

[Quelle: gamecaptain.de ]

Kommentare

Ein Kommentar zu “Printmagazin – quo vadis?

  1. user113 am 21. November 2008

    Man muss ja nur schauen was diese magazine an bullshit abliefern. jedesmal wenn ich ein gamestar in der hand hatte kam es mir hoch, unbeschreiblich dass man mit diensen voreingeommen und unsachlichen texten noch leser findet. ComputerBild und Spiele ist ja noch der größere Dreck. der Grund ist einfach; die sind alle mittlerweile verdorben, Redakteure werden groß gesponsert von Publishern und Hardware herstellern, da sind mir viele kleine Online Magazine lieber, die menge unterschiedlicher Meinungen macht es aus... btw: wenn ich mir die hardwarenews von CB&S sowie Gamestar durchlese, habe ich jedesmal das Gefühl dass Praktikanten sich da bemühen, aber jedoch nicht die leiseste Ahnung haben, was sie da schreiben, testen oder anbieten.

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