Wie die Jungfrau zum Kind kam heute Google zum eigenen Browser. Chrome heißt das gute Stück und ist heute früh in einen Beta-Start gegangen. Google steigt somit aktiv in den Browser Krieg ein und will mit dem Browser Web 2.0 Anwendungen optimiert ausliefern:
“Was wir wirklich brauchen, ist nicht einfach ein Browser, sondern auch eine moderne Plattform für Webseiten und -anwendungen”
verkünden Sundar Pichai, VP Product Management, und Linus Upson, Engineering Director, im offiziellen Google Blog. Aktuell liefert ein Webcomic einige Informationen zum Browser.
Mit einem zeitgleichem Launch in mehr als 100 Ländern lernt google nun einem weiteren Geschäftsfeld das Fürchten und doch scheint die Mozilla Foundation, die bisher durch eine enge Kooperation mit Google bei der Entwicklung von Firefox profitierte, keine Risiken zu sehen:
“Wir haben gerade einen Vertrag mit Google für die nächsten drei Jahre abgeschlossen, der uns finanziell den Spielraum gibt, den wir zur Weiterentwicklung von Firefox brauchen – [google] intelligente Entwickler und versteht, um was es im Web geht. Darüber hinaus produzieren sie auf Open-Source-Basis!
so Mozilla-Europe-Präsident Tristan Nitot.
Quelle: Google via pressetext.at





