Google Chrome: Bereits über 2 % Marktanteil

Wie bereits berichtet , war es am 2. September um 21:00 Uhr soweit. Die erste Beta von Google Chrome wurde veröffentlicht. Wie der Name bereits vermuten lässt, kommt der neue Browser von Google und ist Open Source.

Und wie sollte es anders sein: Wenn Google etwas anpackt, wird es quasi schon automatisch zum (Welt)Erfolg. Wenn wir einmal von dem sozialen Netzwerk Orkut absehen – dies ist nur in Brasilien und Indien wirklich populär.

Laut der Seite Getclicky.com bringt es Google Chrome somit – nach nicht einmal zwei Tagen – auf einen Marktanteil von ca. 2,5 %. Chrome liegt damit bereits jetzt vor Opera.

Die Marktanteile im Detail (vom 04.09.2008):

  • Internet Explorer: 60,0 %
  • Firefox: 30,2 %
  • Safari: 4,5 %
  • Google Chrome: 2,5 %
  • Opera: 1,3 %
  • Mobile: 0.6 %
  • Mozilla: 0.6 %
  • Konqueror: 0.023 %

Quelle: getclicky.com

Kommentare

7 Kommentare zu “Google Chrome: Bereits über 2 % Marktanteil

  1. Mobias Torretti am 4. September 2008

    Entweder sind die menschen dumm, oder sie testen ihn nur.

  2. Urd am 4. September 2008

    wow... da isser wieder...

  3. Andreas am 4. September 2008

    Ich wüste jetzt keinen Grund zu wechseln!

  4. Daniel Poelzl am 4. September 2008

    Mobias hat da gar nicht so unrecht. Obwohl der Browser open source ist, ist es ein weiterer Schritt von Google, noch mehr Daten über uns zu sammeln. Vorstellbar ist, dass dort wo Google (Suchmaschiene) nicht mehr alle Daten erfassen kann, Google Chrome als Browser diese Lücke füllt.

  5. mike lehmann am 5. September 2008

    super! jetzt ist google nicht nur eine datenkrake, sondern auch der ozean. wer schwimmt in diesem wasser freiwillig, indem er chrome benutzt? ich kann jedem nur davon abraten... chrome ist unterentwickelt, unsicher und man wird jetzt pausenlos ausspioniert, statt nur 1x pro webseite

  6. user113 am 5. September 2008

    @Daniel Poelzl: Chrome selbst ist nicht Open Source. Nur teile von ihm darunter Webkit und Chromium. Der Browser selbst ist in der endgültigen Fassung propietär, quellcode dazu steht keiner offen zur Verfügung. In den Nutzungsbedingungen ist zudem Reverse Engineering und auch das zerpflücken des Programms (mir fällt das wort jetzt nicht ein) strengstens untersagt. Und das hinterlässt bei mir einen schalen Beigschmack- @mike lehmann: chrome ist unterentwickelt, unsicher und man wird jetzt pausenlos ausspioniert, statt nur 1x pro webseite Unterentwickelt ist Chrome sicher nicht. Vom Speed usw her ist Chrome Top. Und für eine Beta gar nicht mal so unsicher. Aber das mit dem ausspionieren stimmt. Steht ja auch in den BEdingungen drin; nur wer will das schon lesen, also schnell mal "accept" Ich bleib bei OPERA Wer Chrome nutzt, tut mir leid. Aber was solls

  7. user113 am 5. September 2008

    Anwälte, Datenschützer und Google stehen Rede und Antwort Google Chrome: Das Kleingedruckte im Datenschutz http://www.netzwelt.de/news/78481-google-chrome-das-kleingedruckte-im.html

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