
Zur Erklärung, Microtransactions werden häufig benutzt um in MMOs zusätzliche Ausrüstung oder Waffen mit Kleinstbeträgen zu kaufen. Spieler die das neue Battlefield: Bad Company in der online-Beta testen dürfen haben ein Menü gefunden in dem man durch dies so genannten Microtransactions zusätzliche Waffen kaufen kann. Also werden diese Waffen nicht wie normalerweise durch den Fortschritt im Spiel frei geschaltet, sondern sie werden dem Spieler verwehrt und nur gegen eine kleine Gebühr frei geschaltet.
Wie hoch diese Microtransactions angesetzt sind, ist nicht ganz klar, aber man könnte sich beispielsweise vorstellen, dass eine Waffe im Fall der Xbox360 ca. 10 Microsoft Points kosten könnte. Das ist wie gesagt nicht viel für eine Waffe, wenn man allerdings alle Waffen haben möchte, könnte das durchaus ins Geld gehen!
Davon mal abgesehen, dass wir in Zukunft für die coolen Waffen was zahlen müssen, wird auch das Onlinegaming immer unausgewogener. Die verrückten Gamer (oder Zombies, wie Ayatollah immer gerne sagt) werden sich höchstwahrscheinlich diese Waffen gleich von Anfang an kaufen, aber die normalen Mid-Core Gamer werden es nicht für notwendig betrachten und dienen online nur noch als Kanonenfutter, wie es ja jetzt schon teilweise der Fall ist.
Hoffen wir nur, dass man diese Waffen bei der Retail-Version auch durch ehrenwertes Spielen freischalten kann. Hier der Aufruf an alle zukünftigen Battlefield: Bad Company Waffenkäufer! Lasst es lieber sein und freut euch auf ein faires Spiel!
Was haltet ihr davon? Seid ihr Waffenkäufer oder Waffenfreispieler?





