EA: John Riccitiello fordert mehr Qualität

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John Riccitiello, CEO von EA ist ja dafür bekannt sehr offen zu sein und er nennt Probleme gern beim Namen. Obwohl der Konzern im vergangenen Quartal einen Rekordumsatz verbuchen konnte, lies Riccitiello verlauten dass er noch nicht wirklich zufrieden ist. Die Qualität der Games muss einfach verbessert werden, schließlich hat kein einziges Inhouse-Game der vergangenen Monate eine Durchschnittswertung von über 90 Prozentpunkten bekommen. So hat sich zum Beispiel Need for Speed: Pro Street nicht so gut verkauft wie der Vorgänger. Bei Titeln bei denen EA nur als Co-Publisher bzw. Distributor aufgetreten ist, schaut es hingegen ein wenig besser aus. Titel wie Rock Band oder Hellgate: London haben 21 Prozent des Umsatzes ausgemacht, im Jahr zuvor waren es nur vier Prozent.

Jon Riccitiello fügt hinzu, er sei als Geschäftsführer angetreten um die Qualität der Spiele zu verbessern. Als Beispiel führte er auch gleich die aktuellen Verschiebungen von Mercenaries 2 und Battlefield: Bad Company an. Diese Verschiebungen tun zwar kurzfristig weh, rechnen sich aber längerfristig. Klingt ja fast zu schön um war zu sein.

Quelle: developmag.com